<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>News</title><description></description><link>http://www.medmedia.ch/</link><language>de</language><pubDate>Tue, 15 May 2012 09:00:00 +0200</pubDate><generator>Contao Open Source CMS</generator><atom:link href="http://www.medmedia.ch/news.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>Auf Erfolgskurs / Pro Infirmis mit guten Zahlen und neuen Leistungen</title><description><![CDATA[<p>Zürich (ots) - Die grösste Fachorganisation im Schweizer Behindertenwesen schliesst das Geschäftsjahr 2011 bei einem Gesamtaufwand von 94,6 Mio. CHF mit einem leichten Überschuss von 1,7 Mio. CHF ab. Der geplante Ausbau im Bereich "Begleitetes Wohnen für Menschen mit Behinderung" konnte wie geplant umgesetzt werden. Der Spendenertrag ging im letzten Jahr leicht zurück, liegt aber mit 18,5 Mio. CHF nach wie vor auf erfreulichem Niveau.<br><br> Pro Infirmis setzte sich für 2011 zum Ziel, das Begleitete Wohnen für Menschen mit Behinderung auszubauen. Dieses Ziel konnte mit einer Steigerung um 6% umgesetzt werden. Diese Dienstleistung macht es behinderten Menschen möglich, mit der nötigen Unterstützung durch Pro Infirmis in den eigenen vier Wänden zu leben und den Alltag möglichst selbstbestimmt zu bewältigen. Die Fachberatung für Behinderte und ihre Angehörigen konnte um 4% gesteigert werden. Pro Infirmis richtete zudem im Rahmen von 18 Mio. CHF finanzielle Direkthilfe an behinderte Menschen aus. Ebenfalls rund 18 Mio. CHF betragen die Spendenerträge von Pro Infirmis. In einem immer härter umkämpften schweizerischen Spendenmarkt konnte sich die Organisation gut behaupten. Das 92jährige Hilfswerk geniesst das Vertrauen der Öffentlichkeit.<br><br> Die wichtigsten Dienstleistungen, die Pro Infirmis für behinderte Menschen in der Schweiz 2011 erbrachte:<br><br>Fachberatung (Sozialberatung, Rechtsberatung, Auskünfte etc.) 147'000 Personen<br><br>Finanzielle Direkthilfe 8'000 Gesuche<br><br>Begleitetes Wohnen 590 Personen<br><br>Bildungsklub (für Menschen mit geistiger Behinderung) 2'700 Personen<br><br>Hindernisfreies Bauen 1'000 Beratungen<br><br>Eurokey (Schlüssel zu Anlagen für behinderte Menschen) 1'325 neue User<br><br><br><br>Kontakt: Pro Infirmis, Medienstelle Mark Zumbühl Mobile: +41/79/415'26'27 E-Mail: <a href="mailto:mark.zumbuehl@proinfirmis.ch">mark.zumbuehl@proinfirmis.ch</a></p>]]></description><link>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100718460-auf-erfolgskurs-pro-infirmis-mit-guten-zahlen-und-neuen-leistungen.html</link><pubDate>Tue, 15 May 2012 09:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100718460-auf-erfolgskurs-pro-infirmis-mit-guten-zahlen-und-neuen-leistungen.html</guid></item><item><title>HELP-Lebensrettungspreis für 15-jährige Lebensretterin</title><description><![CDATA[<p>Bern (ots) - Die Schweizerische Herzstiftung hat einer jungen Frau aus dem Kanton Basel-Landschaft am 11. Mai den HELP-Preis 2012 überreicht. Die Schülerin hat ihrer Grossmutter mit Herzdruckmassage das Leben gerettet.<br><br> Die damals 15-jährige Anna Huwyler aus Arlesheim (BL) leistete ihrer Grossmutter am 2. Juni 2011 Hilfe, als diese zusammenbrach und einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitt. Anna Huwyler erkannte die Symptome des Herznotfalls schnell, alarmierte sofort den Rettungsdienst und liess sich von diesem telefonisch zur Herzdruckmassage anleiten, die sie während 8 Minuten bis zum Eintreffen der Ambulanz ausführte. Die reanimierte Patientin erfreut sich dank der mutigen Retterin einer guten Gesundheit. Am 11. Mai durfte die junge Lebensretterin anlässlich des Swissheart-Benefizkonzerts der Schweizerischen Herzstiftung in Bern den HELP-Preis der Stiftung entgegen nehmen.<br><br> Die vollständige Medienmitteilung sowie Fotos der Preisträgerin sind abrufbar unter www.swissheart.ch/medien<br><br><br><br>Kontakt: Vanessa Eugster Projektleiterin Aufklärung, Prävention Schweizerische Herzstiftung 3000 Bern 14 Tel.: +41/31/388'80'99 E-Mail: <a href="mailto:eugster@swissheart.ch">eugster@swissheart.ch</a></p>]]></description><link>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100718391-help-lebensrettungspreis-fuer-15-jaehrige-lebensretterin.html</link><pubDate>Mon, 14 May 2012 14:15:00 +0200</pubDate><guid>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100718391-help-lebensrettungspreis-fuer-15-jaehrige-lebensretterin.html</guid></item><item><title>KPT glänzt mit positivem Jahresergebnis und Wachstum</title><description><![CDATA[<p>Bern (ots) - Mit einem Gewinn von 27,5 Millionen Franken weist die KPT erneut einen positiven Jahresabschluss aus. Zudem konnte sie ihre Marktstellung mit einem Zuwachs von rund 20'000 (+6,3%) auf 407'900 Versicherte deutlich steigern.<br><br> Die KPT hat ihre solide Stellung in der Krankenversicherung im vergangenen Jahr weiter gestärkt und ausgebaut. Wie im Jahr zuvor schloss sie mit einem positiven Jahresergebnis ab. Insgesamt resultierte ein Gewinn von 27,5 Millionen Franken (Vorjahr 29,3 Millionen Franken). Davon stammen 10,1 Millionen Franken aus dem Grundversicherungsgeschäft und dienen der Stärkung der Reserven. Diese sind trotz des markanten Versichertenzuwachses mit 11,37% sehr solide und liegen über der gesetzlich vorgeschriebenen Marke von 10%. Der Prämienertrag stieg auf 1,39 Milliarden Franken (Vorjahr 1,21 Milliarden Franken) und steht Versicherungsleistungen von 1,23 Milliarden Franken (Vorjahr 1,07 Milliarden Franken) gegenüber.<br><br> Wachstum dank überdurchschnittlicher Kundenzufriedenheit<br><br> Die KPT konnte bereits das dritte Jahr in Folge markant wachsen. Der gemäss Umfragen seit Jahren überdurchschnittlich gute Kundenservice gepaart mit im Branchenvergleich unterdurchschnittlichen Prämienanpassungen bescherte der KPT ein Wachstum von rund 20'000 Versicherten (+6,3%). Mit 407'900 Versicherten gehört die KPT zu den zehn grössten Krankenkassen. René Jenny, der neue Verwaltungsratspräsident der KPT, meint dazu: "Die Kundenzufriedenheit ist überdurchschnittlich hoch, die KPT ist solide finanziert und als erfahrener Online-Versicherer führend in der elektronischen Prozessverarbeitung".<br><br> Erfolgreiche Online-Strategie<br><br> Die Online-Strategie der KPT in Kombination mit der persönlichen Beratung zahlt sich mit einer überdurchschnittlich hohen Kundenbindung aus. Die KPT konnte dadurch ihre Stellung als führender Online-Versicherer auch im vergangenen Jahr behaupten. Über 200'000 Kundinnen und Kunden (mehr als jeder Zweite) benutzen diesen rund um die Uhr zur Verfügung stehenden Service. "In einer Zeit, da viele Krankenkassen auf Call Center setzen, hat sich die Kombination von Online-Plattform und persönlicher Beratung für die KPT bewährt", hält René Jenny fest.<br><br> Die KPT in Kürze<br><br> Die KPT-Gruppe gehört zu den zehn grössten Krankenversicherern der Schweiz. Unter den Marken "KPT", "Agilia" und "Publisana" bietet sie die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) nach Krankenversicherungsgesetz (KVG) sowie Zusatzversicherungen nach Versicherungsvertragsgesetz (VVG) an. Das Prämienvolumen beträgt rund 1,4 Milliarden Franken. KPT versichert über 400'000 Privatpersonen sowie grosse Institutionen und Verbände. Mit der Gesundheitsplattform VitaClic und einem starken Wachstum in der Online-Versicherung hat die KPT ihre Rolle als führende Schweizer Online-Krankenkasse im Jahr 2011 nochmals ausgebaut. Über 200'000 Versicherte der KPT wickeln ihre Versicherungsgeschäfte online und papierlos ab. KPT beschäftigt gut 400 Mitarbeitende in Bern und in Aussenstellen in der ganzen Schweiz.<br><br> KPT steht für Kompetent, Persönlich und Transparent.<br><br><br><br>Kontakt: Reto Egloff Mediensprecher der KPT Tel.: +41/58/310'92'69 E-Mail: <a href="mailto:kommunikation@kpt.ch">kommunikation@kpt.ch</a></p>]]></description><link>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100718225-kpt-glaenzt-mit-positivem-jahresergebnis-und-wachstum.html</link><pubDate>Fri, 11 May 2012 09:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100718225-kpt-glaenzt-mit-positivem-jahresergebnis-und-wachstum.html</guid></item><item><title>Jahresversammlung der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin &#40;SGIM&#41; 2012 in Basel / Einladung für ein Mediengespräch</title><description><![CDATA[<p>Basel (ots) - Untersuchungen und Therapien - allzuviel ist ungesund und kontraproduktiv.<br><br> Verschreiben Ärzte ihren Patienten zuviele und unnötige Untersuchungen und Therapien? Prof. Dr. Rita Redberg, Editor in Chief der bekannten Zeitschrift «Archives of Internal Medicine» sowie Dr. Trish Groves, Editor des «British Medical Journals» (BMJ), nehmen im Rahmen ihrer Hauptreferate an der Jahresversammlung der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin (SGIM) vom 23.-25. Mai 2012 in Basel den Nutzen sowie die potentiellen Konsequenzen von häufig verschriebenen Abklärungen und Therapien kritisch unter die Lupe. <br><br> Sie plädieren in ihren Grundsatzreferaten «How less health care can result in better health» (Rita Redberg, Mittwoch, 23. Mai 2012, 13.15-14.45 Uhr, Raum «San Franzisco») und «Too much medicine? The dangers of medicalisation» (Trish Groves, Freitag, 25. Mai 2012, 09.45-10.30 Uhr, Raum «San Franzisco») in Basel dafür, unnötige Untersuchungen und Therapien zu vermeiden. Die Vorträge von Redberg und Groves sind ein zusätzlicher Höhepunkt der SGIM Jahresversammlung 2012 in Basel. Den rund 3000 erwarteten Teilnehmern der Jahresversammlung wird zusätzlich eine Reihe von Grundsatzvorträgen bekannter Persönlichkeiten zu kontroversen medizinischen und gesellschaftspolitischen Themen geboten.<br><br> Einladung für ein Mediengespräch (in englischer Sprache) mit Prof. Dr. Rita Redberg und Dr. Trish Groves: <br><br> Freitag, 25. Mai 2012, 09.00-09.30 Uhr, Raum «Osaka», 3. Stock, Congress Center Basel.<br><br> Weitere Auskünfte/Medien-Badges: Details (z.B. Porträts, Curriculum Vitae und Abstracts) in englischer Sprache zu den beiden Gesprächspartnerinnen des Mediengesprächs sind ab sofort auf der Webseite www.congrex.ch/sgim2012/allgemeine-informationen/medien.html oder auf www.sgim.ch/Medien verfügbar.<br><br> Bitte melden Sie sich für eine Teilnahme am Mediengespräch bis Dienstag, 22. Mai 2012, bei Lukas Zemp, SGIM-Generalsekretär, Tel. 061/225'93'35 oder <a href="mailto:lzemp@sgim.ch">lzemp@sgim.ch</a> an.<br><br> Medien-Badges für die SGIM Jahresversammlung 2012 vom 23.-25. Mai 2012 in Basel können im Vorfeld gegen Vorlage einer Kopie des Presseausweises bei Fabienne Hirsig, Administratives Sekretariat SGIM 2012, Telefon 061/686'77'77 oder <a href="mailto:sgim@congrex.com">sgim@congrex.com</a> bezogen werden.<br><br> Während des Kongresses sind Medien-Badges ebenfalls gegen Vorlage des Presseausweises am Kongresssekretariat im Congress Center Basel erhältlich.<br><br><br><br>Kontakt: Lukas Zemp, SGIM-Generalsekretär Tel.: +41/61/225'93'35 E-Mail: <a href="mailto:lzemp@sgim.ch">lzemp@sgim.ch</a></p>]]></description><link>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100718109-jahresversammlung-der-schweizerischen-gesellschaft-fuer-allgemeine-innere-medizin-sgim-2.html</link><pubDate>Thu, 10 May 2012 08:35:00 +0200</pubDate><guid>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100718109-jahresversammlung-der-schweizerischen-gesellschaft-fuer-allgemeine-innere-medizin-sgim-2.html</guid></item><item><title>Kanton Luzern: 10'000 Schritte täglich für die Gesundheit</title><description><![CDATA[<p>Luzern (ots) - Mit dem Projekt «Luzern geht gern» wollen die Gesundheitsförderung des Kantons Luzern und die Suva mehr Bewegung im Alltag erreichen. Schon 10'000 Schritte täglich verringern das Risiko für Unfälle und verschiedene Krankheiten. Das Projekt wird von den Luzerner Apotheken, Drogerien und Hausärzten mitgetragen.<br><br> Die Fachstelle Gesundheitsförderung des Kantons Luzern und die Suva lancieren das Projekt «Luzern geht gern». Die Bevölkerung soll motiviert werden, täglich 10'000 Schritte zu gehen. Ab dem 14. Mai geben die teilnehmenden Apotheken und Drogerien des Kantons gratis Schrittzähler ab. Auf www.luzerngehtgern.ch können sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer registrieren und während sechs Wochen täglich ihre Schrittzahl eintragen. Auf einer Karte wird die zurückgelegte Strecke angezeigt. Wer konsequent mitmacht, schafft es, virtuell in sechs Wochen von Weggis quer durch den ganzen Kanton Luzern bis zum Pilatus Kulm zu gehen. Das Projekt wendet sich an die gesamte Bevölkerung, insbesondere an wenig aktive Personen. "Mehr Bewegung in den Alltag integrieren ist einfach und günstig. Zudem macht Schritte zählen Spass und wird zum Pausenthema. Mit diesem Projekt leistet der Kanton Luzern Pionierarbeit mit vielen Partnern aus dem G esundheitswesen und unternimmt etwas für die Volksgesundheit," ist Gesundheits- und Sozialdirektor Guido Graf überzeugt.<br><br> Luzerner Bevölkerung bewegt sich zu wenig <br><br> Hintergrund des Projekts ist, dass sich mehr als die Hälfte der Luzerner Bevölkerung zu wenig bewegt, um daraus einen gesundheitlichen und unfallpräventiven Nutzen zu ziehen. Das heisst, sie erfüllt die Mindestempfehlung von einer halben Stunde Bewegung am Tag nicht. Dies zeigt die Schweizerische Gesundheitsbefragung aus dem Jahr 2007. Gemäss Experten bringt regelmässige körperliche Aktivität zahlreiche Vorteile: Sie verringert das Risiko für Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes II, Knochenschwund und bestimmte Arten von Krebs. Zudem beugt Bewegung Depressionen vor und reduziert das Risiko für Unfälle.<br><br> Mehr Bewegung in den Alltag integrieren <br><br> Die 10'000 Schritte können erreicht werden, indem man zum Beispiel einen Teil des Arbeitswegs zu Fuss zurücklegt, Treppen steigt statt den Lift zu nehmen oder abends noch einen Spaziergang macht. Das Projekt soll die Luzerner Bevölkerung auf das Thema Alltagsbewegung sensibilisieren, auch über die Projektdauer hinaus. Vereine und Organisationen haben dabei eine wichtige Verantwortung. "Die Suva hat ihre versicherten Betriebe im gesamten Kanton angeschrieben und zur Teilnahme ermutigt. Denn das 10'000-Schritte-Konzept ist eine attraktive, kostengünstige und effektive Massnahme, um die Bevölkerung zu gesundheitswirksamer Bewegung zu motivieren" sagt Dr. med. Beat Arnet, Abteilungsleiter Präventionsangebote bei der Suva.<br><br> Das Projekt ist auf sechs Wochen angelegt. Es startet am 21. Mai 2012 und wird am 1. Juli beendet.<br><br> Anhang: Foto, Legende «Dr. med. Beat Arnet SUVA, Regierungsrat Guido Graf, Martin Degen, Fachstelle Gesundheit»<br><br> Anhänge: <a href="http://www.lu.ch/download/sk/mm_photo/9947_20120509-DIGE.jpg" target="_blank">http://www.lu.ch/download/sk/mm_photo/9947_20120509-DIGE.jpg</a><br><br><br><br>Kontakt: Judith Lauber-Hemmig Wissenschaftliche Mitarbeiterin Kommunikation, Gesundheits- und Sozialdepartement Tel.: +41/41/228'69'03 Mobile: +41/79/755'27'75 E-Mail: <a href="mailto:judith.lauber-hemmig@lu.ch">judith.lauber-hemmig@lu.ch</a></p>]]></description><link>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100718034-kanton-luzern-10000-schritte-taeglich-fuer-die-gesundheit.html</link><pubDate>Wed, 09 May 2012 10:49:00 +0200</pubDate><guid>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100718034-kanton-luzern-10000-schritte-taeglich-fuer-die-gesundheit.html</guid></item><item><title>Sperrfrist 08.05 1600 - Medienmitteilung von Blutspende SRK Schweiz Sondermarke &quot;Blutspenden&quot; lanciert</title><description><![CDATA[<p>Bern (ots) -&nbsp;Sperrfrist bis 08.05.2012, 16:00 Uhr <br><br> Blutspende SRK Schweiz und die Schweizerische Post haben die neue Sondermarke "Blutspenden" vorgestellt. Am Festakt auf dem Berner Bundesplatz wurde in Anwesenheit von Bundesrat Alain Berset betont, die Sondermarke sei auch ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung gegenüber den rund 200'000 Schweizer Blutspenderinnen und -spendern.<br><br> Nicht weniger als 1'254 Blutspenderinnen und -spender braucht es in der Schweiz jeden Tag, damit der Bedarf der Spitäler abgedeckt werden kann. Am Festakt auf dem Berner Bundesplatz wies Rudolf Schwabe, Direktor von Blutspende SRK Schweiz, darauf hin, dass die Schweiz eines der wenigen Länder sei, das den Bedarf an Blutprodukten in den Spitälern jederzeit abdecken könne. Dies sei nur dank dem grossen Engagement der rund 200'000 Personen möglich, die drei bis vier Mal jährlich unentgeltlich ihr Blut spenden. Diese Sondermarke sei damit auch ein Zeichen der Wertschätzung ihnen gegenüber.<br><br> Patrick Salamin, Mitglied der Konzernleitung der Post, wies darauf hin, dass sich die Post seit vielen Jahren für das Blutspendewesen engagiere und regelmässige Blutspendeaktionen bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern organisiere. Damit wolle die Post ihre soziale Verantwortung als eine der grössten Arbeitgeberinnen der Schweiz wahrnehmen.<br><br> Bundesrat Berset: "Aufruf an jene, die noch zögern"<br><br> Der Gesundheits- und Innenminister, Bundesrat Alain Berset, ging in seinem Grusswort insbesondere ein auf die Bedeutung des Blutspendens in der heutigen Zeit: "Wer Blut spendet, weiss, dass unsere Gesellschaft mehr ist als eine Summe von Individuen. Wer Blut spendet, weiss, dass wir einander brauchen - in einer sehr existentiellen Weise!" Berset rief deshalb "mit voller Überzeugung jenen Teil der Bevölkerung, der vielleicht noch zögert, dazu auf, ebenfalls Blut zu spenden!"<br><br> Die Sondermarke zur Blutspende im Wert von einem Franken ist ab morgen in allen Poststellen erhältlich.<br><br> Bildergalerie/Sonderbriefmarke auf dem Internet - unsere Dienstleistung für Medienschaffende Auf unserer homepage www.blutspende.ch (Rubrik News &amp; Service / Medien) können Sie zahlreiche Bilder rund um die Blutspende downloaden und veröffentlichen, so auch Bilder der neuen Sondermarke.<br><br><br><br>Kontakt: Dr. Rudolf Schwabe, Direktor Blutspende SRK Schweiz, Tel. 031 380 81 81.</p>]]></description><link>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100717942-sperrfrist-0805-1600-medienmitteilung-von-blutspende-srk-schweizsondermarke-blutspend.html</link><pubDate>Tue, 08 May 2012 16:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100717942-sperrfrist-0805-1600-medienmitteilung-von-blutspende-srk-schweizsondermarke-blutspend.html</guid></item><item><title>Sucht Schweiz  Sportliche Jugendliche finden sauberen und fairen Sport &quot;cool&quot;</title><description><![CDATA[<p>Lausanne (ots) - Sucht Schweiz untersuchte im Auftrag von Swiss Olympic das Programm «cool and clean» bei Jugendlichen. Das grösste Schweizer Präventionsprogramm im Sport will Jugendliche zu Leistung und Fairplay motivieren und dem Missbrauch von Alkohol, Tabak und Cannabis vorbeugen. «cool and clean» scheint zu wirken: Teilnehmende Jugendliche sind weniger häufig betrunken und konsumieren seltener Snus. Sie sind kritischer gegenüber Substanzen und Doping eingestellt.<br><br> Jugendliche, die bei «cool and clean» mitmachen, stimmen fünf Vereinbarungen (sog. Commitments) zu. Sie betreffen die Leistung ohne Doping, den Verzicht auf Tabak und Cannabis, den verantwortungsbewussten Alkoholkonsum, die Zielerreichung im Sport sowie faires Verhalten. Sucht Schweiz hat im 2011 zum dritten Mal die Teilstudie bei den Jugendlichen durchgeführt. Antworten von etwa 2500 Jugendlichen aus dem Breitensport sowie von gut 320 Nachwuchstalenten wurden hierzu ausgewertet. Fazit: Die Bekanntheit des Programms und der Vereinbarungen ist über die Jahre grösser geworden. Die grosse Mehrheit der Jugendlichen ist den Vereinbarungen gegenüber positiv eingestellt. "Wir erachten dies als notwendige Voraussetzung, um die Jugendlichen und Teamleitenden für «cool and clean» und dessen Präventionsbotschaften interessieren zu können", erklärt Matthias Wicki, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Studienautor bei Sucht Schweiz.<br><br> Positive Wirkung Es gibt deutliche Hinweise dafür, dass «cool and clean» eine positive Wirkung hat. So sind beispielsweise junge Sportler und Sportlerinnen, die bei «cool and clean» mitmachen, weniger oft betrunken und konsumieren seltener Snus als Jugendliche, die nicht mitmachen. Die Untersuchung von Sucht Schweiz zeigt zudem, dass teilnehmende Jugendliche sowohl gegenüber Doping als auch gegenüber Alkohol, Tabak und Cannabis kritischer eingestellt sind. Trainer und Sportstars sind oft wichtige Vorbilder, die ein erwünschtes Verhalten gut vermitteln können. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass gerade Gespräche im Team die Einstellung gegenüber Doping und Substanzkonsum schärfen sowie das Fairplay und den Teamgeist stärken können.<br><br> Umfassendes Präventionsprogramm Gemäss Swiss Olympic machen rund 80'000 Jugendliche im Breitensport (Vereine und Sportlager) bei «cool and clean» mit. Bei den Nachwuchstalenten sind es gut 9'600 Jugendliche, was das gesteckte Ziel übertrifft. Das Präventionsprogramm "cool and clean" setzt sich seit 2003 für fairen Nachwuchsleistungssport ein. 2006 wurde das Programm von Swiss Olympic auf den gesamten Jugendbreitensport ausgeweitet. Hauptzielgruppe sind 10- bis 20-jährige Jugendliche, welche in der Schweiz in einem organisierten Rahmen Sport treiben. Finanziert wird «cool and clean» durch den Tabakpräventionsfonds. Die Studie von Sucht Schweiz ist Teil einer umfassenden Evaluation, sie betrifft ausschliesslich das Teilprogramm für Jugendliche.<br><br> Sucht Schweiz empfiehlt, das Programm weiterzuführen, da es einen ganzheitlichen Präventionsansatz verfolgt und zentrale Lebenskompetenzen von Jugendlichen stärkt. Die Selbstbestimmung und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, werden ebenso gefördert wie die Fähigkeit, soziale Beziehungen ohne Suchtmittel zu entwickeln. Trainer und Trainerinnen werden dahingehend geschult, dass sie problembelastete Jugendliche frühzeitig erkennen und angemessen reagieren. Dazu kommen wesentliche Massnahmen im Umfeld des Sports, so die Förderung rauchfreier Sportveranstaltungen und -anlagen.<br><br> Der vollständige Studienbericht: Evaluation des Präventionsprogramms «cool and clean» bei Jugendlichen - Breitensport und Talents. Der Bericht beinhaltet zusätzlich auch bisher unveröffentlichte Ergebnisse der Befragung von 2009.<br><br> Sucht Info Schweiz heisst neu Sucht Schweiz Umfassende Informationen zu Sucht Schweiz finden Sie auf unserer Website <a href="http://www.suchtschweiz.ch" target="_blank">http://www.suchtschweiz.ch</a> (Die Teilstudie zu «cool and clean» bei Jugendlichen im 2011 wurde unter dem damaligen Namen Sucht Info Schweiz durchgeführt).<br><br> Die vorliegende Medienmitteilung finden Sie hier: <a href="http://www.suchtschweiz.ch/de/aktuell/pressemeldungen/" target="_blank">http://www.suchtschweiz.ch/de/aktuell/pressemeldungen/</a><br><br><br><br>Kontakt: Monique Portner-Helfer Mediensprecherin <a href="mailto:mportner-helfer@suchtschweiz.ch">mportner-helfer@suchtschweiz.ch</a> Tel.: 021 321 29 74</p>]]></description><link>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100717927-sucht-schweiz-sportliche-jugendliche-finden-sauberen-und-fairen-sport-cool.html</link><pubDate>Tue, 08 May 2012 10:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100717927-sucht-schweiz-sportliche-jugendliche-finden-sauberen-und-fairen-sport-cool.html</guid></item><item><title>Lungenliga: Spitzensportler begleiten asthmakranke Kinder auf Parcours</title><description><![CDATA[<p>Magglingen/Aarau (ots) -&nbsp;Am vergangenen Wochenende übten sich am «SportPlausch 2012» der Lungenliga rund 150 asthmakranke Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren zusammen mit aktiven Spitzensportlern in verschiedenen Sportarten, Koordinations- und Geschicklichkeitsspielen. Für Überraschung sorgte der Auftritt des Komikers Peach Weber.<br><br> Rund 150 Kinder aus den Kantonen Aargau, Basel-Stadt, Basel-Land, Bern, Solothurn, Luzern und Zug hüpften und sprangen am «SportPlausch 2012» für asthmakranke Kinder, was das Zeug hielt. Im Zentrum stand für die sechs bis zwölfjährigen Kids vor allem eines: Spass! Es sollte ein Sporttag der besonderen Art werden - ein Ziel, das mehr als erfüllt worden ist. Die Eltern sahen lauter lebensfreudige Kinder an den verschiedenen Parcoursposten.<br><br> Die Kinder fuhren auf einem Sprungsimulator unter Anleitung von Skispringerin Sabrina Windmüller, spielten Unihockey mit dem Bieler Eishockeytorwart Marco Streit, trainierten das Gleichgewicht beim Balancieren und wurden beim Rodelsimulator persönlich gecoacht von der Swiss-Olympic-Top-Athletin Martina Kocher. Dabei konnten die asthmakranken Kinder die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit ausloten. Die Spitzensportler zeigten sich von der Stimmung in der Sporthalle in Magglingen beeindruckt. Diese Euphorie und Freude sei einmalig, waren sich alle einig.<br><br> Für einen überraschenden Auftritt sorgte am Nachmittag der Aargauer Komiker Peach Weber: Mit seinem trockenen Humor sorgte der Aargauer «Mister Gaga» während der Schlussfeier für eine super Stimmung. Dabei strahlten die jungen Asthmatiker mit den Eltern um die Wette. Und am Schluss der gelungenen Veranstaltung erhielten die Kinder alle ein Autogramm von ihren «Lieblingspromis».<br><br> Die Lungenliga unterstützt Betroffene mit Schulung, Beratung und Information<br><br> In Asthma-Patientenschulungen der Lungenliga lernen Kinder und Erwachsene unter kompetenter Anleitung, wie sie im Alltag mit ihrer Krankheit selbstverantwortlich umgehen können. In Einzelberatungen werden Betroffene individuell unterstützt, beispielsweise bei Fragen zur Allergieprävention oder Inhalationstechnik.<br><br><br><br>Kontakt: Lungenliga Aargau Ralf Becker Leitung Kommunikation und Marketing Hintere Bahnhofstrasse 6 5001 Aarau Tel.: +41/62/832'40'13 E-Mail: <a href="mailto:ralf.becker@llag.ch">ralf.becker@llag.ch</a> Internet: www.kindersporttag.ch</p>]]></description><link>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100717879-lungenliga-spitzensportler-begleiten-asthmakranke-kinder-auf-parcours.html</link><pubDate>Mon, 07 May 2012 15:37:00 +0200</pubDate><guid>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100717879-lungenliga-spitzensportler-begleiten-asthmakranke-kinder-auf-parcours.html</guid></item><item><title>Schweizerisches Rotes Kreuz &#40;SRK&#41; Kanton Zürich: Einladung zum PGS-Forum 2012 in Winterthur</title><description><![CDATA[<p>Zürich (ots) - Das «Praktikum Gesundheit und Soziales» (PGS) des SRK Kanton Zürich feiert mit dem PGS-Forum sein 30-jähriges Bestehen am:<br><br> Dienstag, 15. Mai 2012, 18.00 Uhr im Bildungszentrum SRK Kanton Zürich, Zürcherstrasse 12, 8400 Winterthur.<br><br> Wo stehen wir heute mit der Berufsausbildung für Sek-B- und Sek-C-SchülerInnen? Warum braucht es Brückenangebote für den Einstieg ins Berufsleben? Welche Faktoren führen zu einer erfolgreichen Berufsintegration? Wir laden Sie herzlich ein, diese Fragen mit uns am PGS-Forum 2012 zu erörtern und das Berufsvorbereitungsjahr PGS, das Team oder Teilnehmende sowie die Referenten kennenzulernen.<br><br> Referenten:<br><br> Barbara Schmid-Federer, Nationalrätin und Präsidentin SRK Kanton Zürich: «Duales Bildungssystem im Spannungsfeld der Politik»<br><br> Jürg Jegge, Gründer Stiftung Märtplatz und Buchautor «Dummheit ist lernbar»: «Nicht jeder berufliche Umweg ist kostspielig»<br><br> Silvia Wigger, Abteilungsleiterin Bildung SRK Kanton Zürich: «Rückblick 30 Jahre PGS - Blick in die Zukunft des PGS»<br><br> Danach laden wir Sie zum Apéro ein. Die Anwesenden stehen gerne für Fragen zur Verfügung.<br><br> Gerne nehmen wir Ihre Anmeldung telefonisch oder per Mail entgegen und freuen uns, Sie bei uns im Bildungszentrum in Winterthur begrüssen zu dürfen. Bildmaterial senden wir gerne per E-Mail zu.<br><br> Das «Praktikum Gesundheit und Soziales» (PGS)<br><br> Das PGS ist ein Angebot des SRK Kanton Zürich und richtet sich an Sek-B- und Sek-C-Absolventinnen und -Absolventen mit Interesse im Pflegebereich. Das Brückenangebot feiert dieses Jahr sein 30-jähriges Jubiläum - kein anderes Berufsvorbereitungsjahr dieser Art besteht schon so lange. Das PGS gibt Jugendlichen die Möglichkeit, im pflegerischen Berufsalltag zu beweisen, dass sie Verantwortung übernehmen können. Trotz schulisch nicht optimalem Abschluss sind ihre Leistungen im Betrieb oft hoch und ihre Motivation, einen Pflegeberuf zu ergreifen, ist gross. Während des Praktikums werden sie intensiv begleitet, auch bei der Lehrstellensuche. Fast alle PGS-Absolventinnen und -Absolventen schaffen den Einstieg in eine Berufsausbildung im Pflegebereich. Weitere Informationen zum PGS: www.srk-zuerich.ch/pgs<br><br><br><br>Kontakt: Anita Ruchti Tel.: +41/44/388'25'55 E-Mail: <a href="mailto:anita.ruchti@srk-zuerich.ch">anita.ruchti@srk-zuerich.ch</a></p>]]></description><link>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100717765-schweizerisches-rotes-kreuz-srk-kanton-zuerich-einladung-zum-pgs-forum-2012-in-winterth.html</link><pubDate>Fri, 04 May 2012 13:45:00 +0200</pubDate><guid>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100717765-schweizerisches-rotes-kreuz-srk-kanton-zuerich-einladung-zum-pgs-forum-2012-in-winterth.html</guid></item><item><title>Sucht Schweiz  Alkohol - &#40; k&#41;ein Problem? Die Sichtweisen variieren</title><description><![CDATA[<p>Lausanne (ots) - Am 10.&nbsp;Mai 2012 ist Nationaler Aktionstag Alkoholprobleme. Mit der Frage "Und wo ist das Problem?" wollen Alkoholfachstellen den öffentlichen Dialog anregen. Betroffene, Nahestehende, Fachleute und weitere Stimmen aus der Bevölkerung zeigen die unterschiedlichen Wahrnehmungen von Alkoholproblemen. Allzu oft wird weggeschaut. Der Aktionstag will das Schweigen brechen.<br><br> "Und wo ist das Problem?" fragt der Nationale Aktionstag Alkoholprobleme in diesem Jahr. Am 10. Mai 2012 berichten Fachleute über ihre Erfahrungen und zeigen auf, welche Unterstützungsangebote bestehen. Gleichzeitig regt der Aktionstag dazu an, Fragen rund um den eigenen Alkoholkonsum zu stellen.<br><br> "Ich überschreite Grenzen, statt sie einzuhalten" Menschen nehmen Alkoholprobleme unterschiedlich wahr. Der Aktionstag schafft Raum für individuelle Sichtweisen: Tim (Name geändert) lebt intensiv. Mit Leidenschaft verfolgt er seine Interessen. Früher spielte er Handball auf höchstem Niveau, bis ihn eine Verletzung zum Rücktritt zwang. Das Training abends hinterliess eine Lücke, die er nach und nach mit Alkoholtrinken füllte. Kein Problem - das war lange seine Haltung. Der Alkohol begleitete ihn täglich, er half ihm, abzuschalten, sich zu beruhigen. Tim trank stets allein, im Verborgenen. Er ist selbständig erwerbend, doch ab Mitte Nachmittag war damals an Arbeit nicht mehr zu denken. Er zog sich zurück, schlief. Irgendwann realisierte er seinen Leistungseinbruch. Er war überall nur halb bei der Sache, ruhelos. Inzwischen hat der 57-Jährige viel über seinen Konsum nachgedacht und Schritte unternommen, diesen in den Griff zu kriegen. Die Tagebuchnotizen von früher erschrecken ihn. Das Mass zu finden, bleibt für ihn immer noch schwer. Heute helfen ihm eine Selbsthilfegruppe sowie ein Medikament, vom Alkohol zu lassen.<br><br> "Für mich ist Alkohol ein Genuss" ... sagt Anita (Namen geändert), 25, kaufmännische Angestellte. "Die Jugendlichen trinken zu viel", meint Barbara, 24, Übersetzerin. "Es gibt ein Problem mit Alkohol", räumt Charlotte, 17, Schülerin, ein. Das Problem gelte aber nicht für alle. "Alkohol ist zu billig", urteilt, August, 49, Verkäufer. "Wenn Alkohol konsumiert wird, um Probleme zu unterdrücken, sehe ich Schwierigkeiten", denkt Debora, 27, Industrielackiererin. "Problematisch wird es, wenn der Alkoholkonsum zu einer Gewohnheit wird", erwidert Eveline, 22, Studentin. "Ich finde es tragisch, wenn Menschen ihre Grenzen nicht kennen", ergänzt Franziska, 19, Studentin.<br><br> "Die meisten Jugendlichen haben keine Probleme mit Alkohol" ... betont Anna Mele, zuständig für die offene Jugendarbeit in einem Bieler Quartier. Sie stellt fest, dass 15- oder 16-Jährige phasenweise Alkohol ausprobieren, Grenzen erkunden. Für viele gehört dies zu den Erfahrungen im Jugendalter. Eine Minderheit der Jugendlichen trinkt problematisch, wobei oft gleichzeitig andere Schwierigkeiten in Schule, Ausbildung oder Beziehungen bestehen. Im Jugendtreff darf kein Alkohol getrunken werden. Regelverstösse greift Anna Mele mit den Jugendlichen auf.<br><br> Das richtige Mass "Wer täglich zu viel trinkt, wiederholt bei einzelnen Gelegenheiten über die Stränge schlägt oder dann trinkt, wenn ein klarer Kopf nötig wäre, erhöht sein Unfall-, Krankheits- oder Suchtrisiko", erklärt Silvia Steiner, Präventionsfachfrau von Sucht Schweiz. Die Grenze zwischen einem risikoarmen und problematischen Konsum ist nicht bei allen Menschen gleich. Als Anhaltspunkt gilt: Risikoarm zu trinken heisst für gesunde erwachsene Männer, pro Tag nicht mehr als zwei Gläser zu sich zu nehmen, Frauen sollten höchstens ein Glas trinken.<br><br> Veränderung ist möglich Alkoholprobleme betreffen uns alle, direkt oder indirekt. Schätzungen zufolge trinken über eine Million Personen in der Schweiz risikoreich, 250'000 sind alkoholabhängig. Rund eine Million Menschen kennen jemanden im Umfeld, der alkoholabhängig ist und Zehntausende von Kindern wachsen mit einem alkoholkranken Elternteil auf. Die Entstehung von gut 60 Krankheiten wird mit Alkohol in Verbindung gebracht. Wer seinen Alkoholkonsum nicht mehr im Griff hat, sollte nicht zögern, professionelle Unterstützung zu beanspruchen. Veränderung ist möglich: Alkoholberatungsstellen bieten Betroffenen und deren Angehörigen anonyme und meist kostenlose Unterstützung an. Hausärztinnen und Hausärzte agieren oft als erste Ansprechpartner. Selbsthilfegruppen ermöglichen den Austausch in fast jeder Region.<br><br> Nationaler Aktionstag Alkoholprobleme Der Nationale Aktionstag Alkoholprobleme vom 10.&nbsp;Mai 2012 sensibilisiert die Bevölkerung für die besonderen Belastungen, mit denen Menschen mit Alkoholproblemen und deren Angehörige leben. Der Aktionstag spricht Schwierigkeiten an, die in unserer Gesellschaft ungern thematisiert werden. Die öffentliche Debatte am Aktionstag soll das Schweigen brechen, damit Betroffene den Mut finden, Unterstützungsangebote zu nutzen. Institutionen, die in Prävention, Beratung und Therapie von Alkoholproblemen tätig sind, stellen am Nationalen Aktionstag ihre Dienstleistungen vor.<br><br> Der Aktionstag, der in diesem Jahr den Titel "Und wo ist das Problem?" trägt, wird gemeinsam organisiert vom Fachverband Sucht, von GREA (Groupement romand d'études des addictions), INGRADO (servizi per le dipendenze), dem Blauen Kreuz, den Anonymen Alkoholikern (AA), der Schweizerischen Gesellschaft für Suchtmedizin (SSAM) und Sucht Schweiz. Der Aktionstag wird durch das Nationale Programm Alkohol finanziell unterstützt. Er findet nun alle zwei Jahre abwechselnd mit der Dialogwoche Alkohol des Bundesamtes für Gesundheit im Mai statt.<br><br> Diese Medienmitteilung finden Sie auch auf der Internetseite von Sucht Schweiz <a href="http://www.suchtschweiz.ch/de/" target="_blank">http://www.suchtschweiz.ch/de/</a> sowie auf www.aktionstag-alkoholprobleme.ch<br><br><br><br>Kontakt: Simon Frey Mediensprecher Sucht Schweiz Tel. 021 321 29 63 E-Mail: <a href="mailto:sfrey@suchtschweiz.ch">sfrey@suchtschweiz.ch</a></p>]]></description><link>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100717654-sucht-schweiz-alkohol-kein-problem-die-sichtweisen-variieren.html</link><pubDate>Thu, 03 May 2012 10:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100717654-sucht-schweiz-alkohol-kein-problem-die-sichtweisen-variieren.html</guid></item><item><title>Luzerner Kantonsspital: Bessere Risikoabschätzung für Brustkrebspatientinnen</title><description><![CDATA[<p>Luzern (ots) - Das Luzerner Kantonsspital (LUKS) verwendet seit Ende April 2012 einen neuen Test an Tumorgewebe. Er hilft, für Brustkrebspatientinnen die Gefahr der Entstehung von Metastasen abzuschätzen. Am LUKS ist dieser Genaktivitätstest schweizweit das erste Mal im Einsatz.<br><br> Der so genannte Endo-Predict-Test ermittelt bei einer bestimmten Gruppe Patientinnen das Risiko der Bildung von Krebsablegern in anderen Körperregionen als der Brust. Nach der operativen Entfernung eines Brusttumors kann so abgeschätzt werden, welche Nachbehandlung für die Patientin optimal ist.<br><br> Identifizierung von Patientinnen mit günstigen Aussichten<br><br> "Dieser Test erlaubt es uns, Patientinnen mit einem niedrigen Risiko für Metastasenbildung auszumachen", erklärt Prof. Dr. med. Joachim Diebold, Chefarzt Pathologie LUKS Luzern. Voraussetzungen für die Anwendung des Endo-Predict-Tests sind, dass die Krebserkrankung nach der Menopause erfolgte und der Brusttumor so genannte Hormonrezeptoren aufweist. Dies trifft auf etwa 80 Prozent der Brustkrebspatientinnen dieser Altersgruppe zu. Sind diese Bedingungen gegeben, kann eine präzisere Prognose erhoben werden. Während bei niedriger Wahrscheinlichkeit auf Krebsableger eine schonendere Hormontherapie sinnvoll ist, kann bei einem höheren Risiko auch eine Chemotherapie angezeigt sein. Prof. Dr. med. Stefan Aebi, Chefarzt Onkologie LUKS Luzern, erklärt: "Die Chemotherapie setzt die Patientin einiger körperlicher und psychischer Belastung aus. Mit der Identifizierung der Patientinnen mit guten Aussichten können wir ihnen diese ersparen."<br><br> Das Luzerner Kantonsspital LUKS umfasst das Zentrumsspital Luzern, die beiden Grundversorgungsspitäler Sursee und Wolhusen sowie die Luzerner Höhenklinik Montana. Im Luzerner Kantonsspital sorgen über 5'600 Mitarbeitende rund um die Uhr für das Wohl der Patientinnen und Patienten. Es versorgt ein Einzugsgebiet mit um die 700'000 Einwohnern bei 900 Akutbetten und behandelt jährlich 37'000 stationäre und 161'000 ambulante Patientinnen und Patienten. Das Zentrumsspital der Zentralschweiz ist das grösste nichtuniversitäre Spital der Schweiz. Seine Kliniken und Institute bieten medizinische Leistungen von höchster Qualität.<br><br><br><br>Kontakt: Ramona Helfenberger Kommunikation &amp; Marketing Luzerner Kantonsspital Tel.: +41/41/205'43'03 E-Mail: <a href="mailto:ramona.helfenberger@luks.ch">ramona.helfenberger@luks.ch</a> Internet: www.luks.ch</p>]]></description><link>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100717568-luzerner-kantonsspital-bessere-risikoabschaetzung-fuer-brustkrebspatientinnen.html</link><pubDate>Wed, 02 May 2012 10:55:00 +0200</pubDate><guid>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100717568-luzerner-kantonsspital-bessere-risikoabschaetzung-fuer-brustkrebspatientinnen.html</guid></item><item><title>Seltener Chemotherapie bei Brustkrebs: Genaktivitätstest EndoPredict® nun erstmals für Patientinnen in der Schweiz verfügbar</title><description><![CDATA[<p>Köln/Luzern (ots) - Mehr als 5.000 Frauen erkranken in der Schweiz jährlich an Brustkrebs. Viele von ihnen erhalten entsprechend internationaler Leitlinien eine Chemotherapie - oftmals unnötig.<br><br> Als erstes Schweizer Institut bietet die Pathologie im Luzerner Kantonsspital mit dem "EndoPredict®" einen Test an, der das Risiko der weiteren Ausbreitung des Tumors einschätzt. Patientinnen, denen eine gute Prognose bestätigt wird, können auf eine Chemotherapie verzichten.<br><br> "Kein Tumor gleicht einem zweiten", erklärt Prof. Dr. med. Joachim Diebold, Chefarzt Pathologie des Luzerner Kantonsspitals. Manche Tumoren wachsen sehr aggressiv und müssen auch entsprechend aggressiv therapiert werden. Eine Chemotherapie ist dann oft die einzige sinnvolle Option. Doch bei vielen anderen Tumoren wäre die Patientin mit einer sanfteren Therapie besser behandelt. Bisher konnte man allerdings diese Tumoren nicht exakt genug beschreiben, um den Frauen guten Gewissens empfehlen zu können, auf eine Chemotherapie zu verzichten. Genau da setzt EndoPredict® an, den das Pathologische Institut des Luzerner Kantonsspitals jetzt als erstes Institut in der Schweiz anbietet.<br><br> Der Genaktivitätstest liefert zusätzliche Informationen zu den Tumoreigenschaften, die bereits heute standardmäßig zur Prognosebestimmung erhoben werden. Dazu gehören zum Beispiel die Tumorgröße, der Befall von Lymphknoten in der Achselhöhle oder das Vorhandensein von "Rezeptoren".<br><br> Zum Einsatz kann der EndoPredict® kommen, wenn die Tumorzellen so genannte Hormonrezeptoren aufweisen. Das ist bei zwei von drei Patientinnen der Fall. Ein Teil dieser Tumoren kann mit einer nebenwirkungsärmeren "anti-hormonellen" Therapie sehr effektiv behandelt werden.<br><br> "Wir gehen davon aus, dass einige der Brustkrebspatientinnen, die wir ab jetzt testen werden, auf die Chemotherapie verzichten können", meint Diebold. "Und trotzdem werden die Patientinnen richtlinienkonform und optimal behandelt."<br><br> "Wir freuen uns, dass mit der Pathologie des Luzerner Kantonsspitals nun durch ein sehr angesehenes Institut der EndoPredict® erstmals auch für die Patientinnen in der Schweiz erhältlich wird", sagt Dr. Christoph Petry, Geschäftsführer des Herstellers Sividon Diagnostics GmbH.<br><br> Mit EndoPredict® wird die Aktivität von insgesamt zwölf für die Erkrankung relevanten Genen untersucht. In zwei internationalen Studien mit mehr als 1.700 Fällen wurde die Präzision des Tests belegt.<br><br> In Deutschland wird der Test bereits von zehn Instituten und Zentren angeboten.<br><br> Unternehmensportrait<br><br> Die Sividon Diagnostics GmbH wurde im Juli 2010 als Management Buy-Out der Firma Siemens Healthcare Diagnostics Products am Standort Köln gegründet. Unternehmensziel ist es, die Qualität der therapiebegleitenden Diagnostik in der Onkologie nachhaltig zu steigern.<br><br> Weitere Informationen finden Sie unter www.sividon.com.<br><br><br><br>Kontakt: Sividon Diagnostics GmbH Esther Linnenberg Nattermannallee 1 | S19 50829 Köln Fon:0221/669 561 70 Fax: 0221/ 669 561 99 E-Mail: <a href="mailto:linnenberg@sividon.com">linnenberg@sividon.com</a></p>]]></description><link>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100717555-seltener-chemotherapie-bei-brustkrebs-genaktivitaetstest-endopredict-nun-erstmals-fuer.html</link><pubDate>Wed, 02 May 2012 10:06:00 +0200</pubDate><guid>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100717555-seltener-chemotherapie-bei-brustkrebs-genaktivitaetstest-endopredict-nun-erstmals-fuer.html</guid></item><item><title>SGDV: Nationale Hautkrebs-Vorsorge 2012</title><description><![CDATA[<p>Neuchâtel (ots) - Zum 7. Mal findet in der Schweiz eine Nationale Hautkrebskampagne statt, deren Ziel die Früherkennung von Hautkrebs ist. Die Kampagne wird durch die Schweizerische Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie mit Unterstützung des Bundesamtes für Gesundheit durchgeführt.<br><br> Im Rahmen dieser landesweiten Kampagne bieten viele Dermatologinnen und Dermatologen kostenlose Erstuntersuchungen von auffälligen Muttermalen in Praxen und Spitälern an. Weitere Informationen über Standorte und Öffnungszeiten finden Sie unter: www.melanoma.ch<br><br> Hautkrebs - eine Volkskrankheit<br><br> Hautkrebs tritt häufig auf und nimmt laufend zu. Jeder dritte Mensch entwickelt im Laufe seines Lebens einen Hautkrebs. Meistens handelt es sich um weissen Hautkrebs, auch Basaliom oder Spinaliom genannt. Da er keine Ableger bildet, sogenannte Metastasen, ist er relativ gut heilbar. Gefährlich hingegen ist das Melanom, der schwarze Hautkrebs. Er gehört zu den aggressivsten Krebsformen, da er häufig Metastasen bildet. Nur wenn das Melanom in einem sehr frühen Stadium entdeckt und entfernt wird, haben Patienten gute Heilungschancen. Die Schweiz gilt als "Hochrisikoland". Ein Grund dafür ist vermutlich das veränderte Freizeitverhalten der Bevölkerung. Aktivitäten im Freien gehen oft mit starker UV-Belastung einher. Dazu gehören auch wiederkehrende Sonnenbrände - besonders bei Kindern.<br><br> Früherkennung ist zentral<br><br> Fachexperten sind sich einig: Um die Melanomsterberate in der Schweiz zu senken, ist die rechtzeitige Früherkennung von Hautkrebs zentral. "Auch in der Diagnostik hat man grosse Fortschritte erzielt; musste man früher eine Hautprobe (Biopsie) entnehmen, gibt es heute hoch-professionelle computergestützte Methoden für die Untersuchung eines verdächtigen Muttermals", sagt Ralph Braun, Professor für Dermatologie und Leitender Arzt an der Dermatologischen Klinik des USZ. Er ergänzt:"Das Ziel einer Hautkrebs-Kampagne sollte sein, dass jeder seine Haut ansieht und kennt. Denn im Gegensatz zu anderen Krebsformen ist Hautkrebs sichtbar".<br><br> Im vergangen Jahr machten fast 7000 Patientinnen und Patienten von diesem Angebot gebrauch und es konnten über 100 Melanome und über 900 weisse Hautkrebse frühzeitig diagnostiziert und behandelt werden.<br><br> Diese Kampagne soll die Bevölkerung auf die Wichtigkeit der frühen Erkennung von Hautkrebs sensibilisieren. Jedermann/frau kann ein auffälliges Muttermal der Dermatologin/dem Dermatologen kostenlos zeigen. Dies ersetzt jedoch nicht die Ganzkörperuntersuchung bei Personen mit erhöhtem Hautkrebsrisiko (helle Haut, viele Muttermale, oder besonders auffällige Muttermale). Diese sollten sich zusätzlich beim Dermatologen in der regulären Sprechstunde untersuchen lassen.<br><br><br><br>Kontakt: Monica Pongratz Tel.: +41/32/721'42'60 E-Mail: <a href="mailto:info@melanoma.ch">info@melanoma.ch</a></p>]]></description><link>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100717368-sgdv-nationale-hautkrebs-vorsorge-2012.html</link><pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:13:00 +0200</pubDate><guid>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100717368-sgdv-nationale-hautkrebs-vorsorge-2012.html</guid></item><item><title>Wenn Eltern rauchen, steigt bei den Kindern der Blutdruck /  Forschungspreis 2012 der Schweizerischen Herzstiftung für  PD Dr. med. Giacomo Simonetti</title><description><![CDATA[<p>Bern (ots) - Wie kommt ein kleines Kind bereits zu erhöhtem Blutdruck? PD Dr. Giacomo Simonetti, Spezialist für Kinderheilkunde am Inselspital Bern, hat mögliche Ursachen erforscht. Dabei entdeckte er, dass Passivrauchen für Kinder ein eigenständiger Risikofaktor für ungünstige Blutdruckwerte ist. Für seine Forschung verleiht ihm die Schweizerische Herzstiftung den Forschungspreis 2012. Die Übergabe findet am 11. Mai im Rahmen des Benefizkonzerts «Swing with Heart» im Theater National in Bern statt.<br><br> Schon Kinder können einen erhöhten Blutdruck haben. Wären die Ursachen dafür bekannt, könnten früh vorbeugende Massnahmen getroffen werden; denn der kindliche Blutdruck bestimmt weitgehend den Blutdruck im Erwachsenenalter. Ist er zu hoch, steigt das Risiko für einen späteren Hirnschlag oder Herzinfarkt. Bisher weiss man wenig über die genetischen, vorgeburtlichen und sozialen Umstände, die den Blutdruck von Kindern beeinflussen. Deshalb massen Forschende um PD Dr. med. Giacomo Simonetti, Bern, den Blutdruck von über 4000 Kindergartenkindern im Alter zwischen vier und sieben Jahren. Zusätzlich befragten sie deren Mütter und Väter. Unter anderem erbaten sich die Ärzte Auskunft zu Gewicht, Blutdruck und Rauchverhalten der Eltern.<br><br> Die vollständige Medienmitteilung und Fotos des Preisträgers sind abrufbar unter www.swissheart.ch/medien<br><br><br><br>Kontakt: Peter Ferloni Leiter Kommunikation Schweizerische Herzstiftung, Bern Tel.: +41/31/388'80'85 E-Mail: <a href="mailto:ferloni@swissheart.ch">ferloni@swissheart.ch</a></p>]]></description><link>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100717303-wenn-eltern-rauchen-steigt-bei-den-kindern-der-blutdruck-forschungspreis-2012-der-schw.html</link><pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:30:00 +0200</pubDate><guid>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100717303-wenn-eltern-rauchen-steigt-bei-den-kindern-der-blutdruck-forschungspreis-2012-der-schw.html</guid></item><item><title>Zürcher Rotkreuz-Fest: Am Weltrotkreuztag, dem 8. Mai 2012, veranstaltet die Zürcher Rotkreuz-Gruppe ein Fest in der Stadthausanlage beim Bürkliplatz</title><description><![CDATA[<p>Zürich (ots) - Mit einem Rotkreuz-Dorf und einem bunten Programm präsentieren sich die Mitglieder der Zürcher Rotkreuz-Gruppe und Partner am 8. Mai von 15 bis 19 Uhr in der Stadthausanlage beim Bürkliplatz, um gemeinsam mit der Zürcher Bevölkerung den Weltrotkreuztag zu feiern. Musikalische Hauptattraktion ist die Zürcher Dixieland-Band «Bauchnuschti Stompers». Die sechs Jazzfans aus dem Baugewerbe spielen am Fest stündlich auf und sorgen für fröhliche Stimmung.<br><br> Egal ob alt oder jung, es hat am Rotkreuz-Fest für alle etwas dabei: Kinderspielanimation, Erste Hilfe-Show, Rettungshunde sind vor Ort, es gibt Unterhaltung und Leckereien. Das detaillierte Programm unter: www.srk-zuerich.ch/weltrotkreuztag . Bei einer Tombola-Aktion, organisiert von der englischsprachigen Freiwilligengruppe für Spendenaktionen zugunsten des SRK Kanton Zürich, sind tolle Preise zu gewinnen (Preisliste: www.srk-zuerich.ch/tombola ). Die Preisziehung findet um 18 Uhr statt.<br><br> Die Zürcher Rotkreuzbewegung ist im Rotkreuz-Dorf vertreten mit: SMSV Schweizerischer Militär-Sanitäts-Verband Sektion Zürich und Winterthur, REDOG Regionalgruppe Zürich, Samariter Stadt Zürich/Samariterverband Kanton Zürich, Blutspendedienst Zürich, Zürcher Jugendrotkreuz und Schweizerisches Rotes Kreuz Kanton Zürich. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der ZSG Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft statt.<br><br> Weltrotkreuztag - Hintergrund<br><br> Der Weltrotkreuztag wird jährlich am 8. Mai, dem Geburtstag des Rotkreuz-Gründers Henry Dunant (1828-1910), begangen. Das Rote Kreuz erinnert an diesem Tag daran, dass jede Form der Diskriminierung oder Ausgrenzung die Menschenwürde verletzt.<br><br> Die weltweite Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung setzt sich bis heute ein zum Schutz von Leben, Gesundheit und Würde des Menschen. Im Kanton Zürich erbringen die Mitgliedervereinigungen der Rotkreuz-Gruppe eine Reihe von regionalen Angeboten und Dienstleistungen für sozial Benachteiligte sowie Rettungs- und Erste-Hilfe-Leistungen für Verunfallte und Kranke. Dieses Jahr feiern die Zürcher Mitglieder der Rotkreuz-Gruppe gemeinsam den Weltrotkreuztag mit einem öffentlichen Fest, um im Gedenken an den visionären Henry Dunant auf die heute wie damals notwendige humanitäre Tätigkeit des Roten Kreuzes und seiner Mitgliedervereinigungen hier und auf der ganzen Welt aufmerksam zu machen.<br><br> Medienmitteilungen: www.srk-zuerich.ch/medien<br><br><br><br>Kontakt: Anita Ruchti Tel.: +41/44/388'25'55 E-Mail: <a href="mailto:anita.ruchti@srk-zuerich.ch">anita.ruchti@srk-zuerich.ch</a></p>]]></description><link>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100717300-zuercher-rotkreuz-fest-am-weltrotkreuztag-dem-8-mai-2012-veranstaltet-die-zuercher-rot.html</link><pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:15:00 +0200</pubDate><guid>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100717300-zuercher-rotkreuz-fest-am-weltrotkreuztag-dem-8-mai-2012-veranstaltet-die-zuercher-rot.html</guid></item><item><title>RVK-Forum 2012: Das Gesundheitswesen im Dilemma</title><description><![CDATA[<p>Luzern (ots) -&nbsp;Das Gesundheitswesen steht zwischen zwei Fronten. Täglich wird von den Leistungserbringern und Versicherern der Spagat zwischen Ethik und Wirtschaftlichkeit gefordert. Wie weiter? Muss die soziale Krankenversicherung allen steigenden Ansprüchen gerecht werden oder soll das Gesundheitswesen nach wirtschaftlichen Aspekten mit Angebot und Nachfrage funktionieren? Am RVK-Forum vom 25. April 2012 in Luzern haben hochkarätige Redner komplexe Fragen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. So kontrovers wie die Blickwinkel, so unterschiedlich waren die Lösungsansätze.<br><br> Mit der Zustimmung zur Revision des Krankenversicherungsgesetzes vor 18 Jahren ahnten wohl die wenigsten, wie sich dieser Entscheid auswirken wird. Die Grundidee, alle Bevölkerungsschichten im Krankheitsfall finanziell abzusichern, bringt die soziale Krankenversicherung immer mehr in Bedrängnis. Durch die immer älter werdende Bevölkerung, die steigenden Ansprüche der Versicherten, die rasche Angebotsentwicklung der medizinischen Behandlungsmöglichkeiten, aber auch durch das wirtschaftliche Streben nach Wachstum und Gewinn ist das Gesundheitswesen aus dem Gleichgewicht geraten. Das RVK-Forum, eine Veranstaltung des Verbandes der mittleren und kleineren Krankenversicherer, hat sich diesem Thema angenommen. Mehr als 200 Fachleute aus dem Gesundheitswesen haben die spannende Debatte - moderiert von Stephan Klapproth - mit verfolgt.<br><br> Patientenbedürfnisse in den Mittelpunkt stellen<br><br> Gerechtigkeit habe zwei Aspekte, erläuterte Dr. Christoph Rehmann-Sutter, Professor für Theorie und Ethik an der Universität Lübeck. Die gerechte Behandlung der einzelnen Person einerseits, die faire Verteilung der vorhandenen Ressourcen andererseits. Diese beiden auf einen Nenner zu bringen, sei eine grosse Herausforderung. Es sei aber zentral, bei Gerechtigkeitsüberlegungen von den Patientinnen und Patienten auszugehen und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt zu stellen - anstelle der Berechnungen von Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Bedeutend sei auch, die verschiedenen Perspektiven der Beteiligten wie Patienten, Ärzten, Pflegenden, Versicherungen, und Nichtpatienten einzu-beziehen. Es müsse sich ein multiperspektivisches und mythenfreies Bild entwickeln, wenn die Diskussion weiterkommen wolle.<br><br> Es sei illusorisch, die Gesundheitskosten senken zu wollen, argumentierte Dr. Carlo Conti, Präsident der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektoren (GDK). Schon die demografische Entwicklung bis 2020 - die Zunahme der über 65-Jährigen wird 25 Prozent betragen - verunmögliche dies. Ausserdem wolle die grosse Mehrheit der Bevölkerung freien Zugang zu medizinischen Leistungen. Leistungseinschränkungen, verbunden mit der Entwicklung zur Zweiklassengesellschaft, hätten bei einer Abstimmung keine Chance.<br><br> Bevölkerung zufrieden<br><br> Ist Rationierung ein Ausweg aus dem Dilemma? Der Ökonom Dr. Harry Telser zeigte auf, dass immer und überall rationiert werde. Die Frage sei nur, nach welchem Bewertungssystem. Er stellte in Frage, ob wir wirklich zu viel für das Gesundheitswesen ausgeben würden. Es gebe Indizien, dass die Schweizerinnen und Schweizer mit ihrem Gesundheitswesen zufrieden seien. Die immer teurer werden Prämien seien vor allem ein Thema der Medien und Politiker.<br><br> Am Schluss war man sich trotz der Meinungsvielfalt vor allem in einem Punkt einig: Das Gesundheitssystem funktioniere auf hohem Niveau, das zeigen auch Vergleiche mit dem Ausland. Ob die Ansprüche von Versicherern, Leistungserbringern und Medizin je zum grossen Schulterschluss zwischen Ethik und Wirtschaftlichkeit führen können, bleibe offen. "Der Vielfalt der Meinungen und der Anbieter im Gesundheitswesen ist Sorge zu tragen. Wir müssen diese zur Qualitätserhaltung nutzen", führte Dr. Charles Giroud, Präsident des RVK, zum Schluss aus. Auch wenn es schwierig sei, die vielen Blickwinkel zu einem Gesamtwerk zusammenzufügen, so sei jeder Austausch ein Schritt, das Gesundheitswesen im Sinne der Versicherten zu stärken und zu optimieren.<br><br> Bildinformationen: Bilder; jpg-Dokument. Download: <a href="http://www.rvk.ch/forum" target="_blank">http://www.rvk.ch/forum</a><br><br><br><br>Kontakt: Daniel Herzog, Direktor Tel.: +41/41/417'05'00 E-Mail: <a href="mailto:daniel.herzog@rvk.ch">daniel.herzog@rvk.ch</a><br><br>Martina Ruoss, Leiterin Unternehmenskommunikation Tel.: +41/41/417'05'73 E-Mail: <a href="mailto:m.ruoss@rvk.ch">m.ruoss@rvk.ch</a><br><br>RVK Verband der kleinen und mittleren Krankenversicherer Haldenstrasse 25 6006 Luzern</p>]]></description><link>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100717204-rvk-forum-2012-das-gesundheitswesen-im-dilemma.html</link><pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:16:00 +0200</pubDate><guid>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100717204-rvk-forum-2012-das-gesundheitswesen-im-dilemma.html</guid></item><item><title>Lungenliga Schweiz: Asthma und Sport? Kein Problem!</title><description><![CDATA[<p>Bern (ots) -&nbsp;Atemnot, Reizhusten, und ein Engegefühl in der Brust: Das sind häufige Symptome von Asthma. Wer sein Asthma kennt und es gut kontrolliert, ist auch bei sportlichen Aktivitäten nicht eingeschränkt. Anlässlich des Welt-Asthma-Tages vom 1. Mai 2012 informiert die Lungenliga über diese verbreitete Atemwegserkrankung.<br><br> Die Auslöser von Asthmaanfällen sind vielfältig: Tierhaare, Pollen oder andere Allergene in der Luft, körperliche Anstrengung, kalte und trockene Luft. In der Schweiz leiden rund eine halbe Million Menschen an Asthma: jedes 10. Kind und jeder 14. Erwachsene. Um Anfällen vorzubeugen und Notfälle zu vermeiden, müssen Asthmatikerinnen und Asthmatiker ihre Krankheit und deren Behandlung gut kennen.<br><br> Asthma: nicht heilbar aber gut zu kontrollieren<br><br> Auch wenn Asthma nicht heilbar ist, die Symptome lassen sich mit den heutigen Behandlungsmöglichkeiten in den meisten Fällen gut kontrollieren. Dazu sind die richtige Diagnose, die richtige Behandlung und eine gute Schulung der Betroffenen nötig. Bei etwa der Hälfte ist das Asthma ungenügend kontrolliert und sie leiden unter Symptomen und zum Teil heftigen Anfällen. Wenn betroffene Kinder und Erwachsene eine normale Lungenfunktion haben, keine Symptome verspüren, Sport treiben und allen gewünschten Aktivitäten nachgehen können, ist ihr Asthma gut kontrolliert.<br><br> Neuer Lerncomic über Asthma<br><br> Im Mai erscheint der neue Lerncomic "Auf Spurensuche im Ferienlager", welcher sich an Kinder bis ca. 13 Jahre richtet. Auf spielerische Art und Weise lernen betroffene Kinder und deren Angehörige alles zum Thema Asthma, können Übungsaufgaben lösen und so ihr Wissen vertiefen und anwenden.<br><br> Die 20-seitige Broschüre "Asthma. Freier atmen - aktiv leben" erklärt Ursachen, Symptome und Behandlung von Asthma auf knappe und verständliche Weise.<br><br> Die Lungenliga unterstützt Betroffene mit Schulung, Beratung und Information<br><br> In Schulungen der Lungenliga lernen Kinder und Erwachsene unter kompetenter Anleitung, wie sie im Alltag mit ihrer Krankheit gut umgehen können. Für Jugendliche mit Asthma bietet die Lungenliga Powerlungs-Rudertrainings an, die auf verschiedenen Flüssen und Seen in der Schweiz stattfinden.<br><br> Der Online-Arzt Dr. med. Thomas Rothe, Pneumologe FMH in Davos-Clavadel, beantwortet vom 30. April bis 20. Mai 2012 auf www.lungenliga.ch medizinische Fragen zu Asthma und anderen Lungen- und Atemwegserkrankungen. Am Lungentelefon 0800 404 800 beantworten Ärztinnen und Ärzte jeden Dienstag von 17-19 Uhr Fragen zu Lunge und Atemwegen.<br><br> Der neue Lerncomic "Spurensuche" und weitere Broschüren und Infoblätter rund um Asthma können kostenlos in Deutsch, Französisch und Italienisch über www.lungenliga.ch,per E-Mail bei <a href="mailto:info@lung.ch,">info@lung.ch,</a> oder per Telefon unter 031/378'20'50 bestellt werden.<br><br> Die kantonalen Lungenligen bieten für Asthmabetroffene verschiedene Kurse an wie Patientenschulungen, Schwimmkurse, Kurse Atmen und Bewegen, Atemphysiotherapiekurse.<br><br> Eine vollständige Übersicht über das Kursangebot finden Sie auf www.lungenliga.ch .<br><br> Leben heisst atmen<br><br> Die Lungenliga ist die Schweizerische Gesundheitsorganisation für die Lunge und die Atemwege. Sie setzt sich dafür ein, dass weniger Menschen an Atemwegserkrankungen leiden oder gar vorzeitig daran sterben, und dass Atembehinderte und Lungenkranke möglichst beschwerdefrei leben können. 23 kantonale Ligen sind wichtige Anlaufstellen für Menschen mit Atembehinderungen und Lungenkrankheiten wie Asthma, Schlafapnoe, chronische Bronchitis und COPD sowie Tuberkulose. Die Lungenliga engagiert sich auch für eine bessere Luft - drinnen und draussen.<br><br> Bildmaterial zum Thema Asthma steht zum Herunterladen unter www.lungenliga.ch/medien zur Verfügung.<br><br><br><br>Kontakt: Lungenliga Schweiz Frau Ursula Luder, Leiterin Marketing, Kommunikation, Fundraising Tel.: +41/31/378'20'50 E-Mail: <a href="mailto:u.luder@lung.ch">u.luder@lung.ch</a></p>]]></description><link>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100716945-lungenliga-schweiz-asthma-und-sport-kein-problem.html</link><pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100716945-lungenliga-schweiz-asthma-und-sport-kein-problem.html</guid></item><item><title>Neue Rezeptur für Mikrosilber der Schweizer Sterilos PLC schützt Trinkwasser, Kliniken und Industriebetriebe weltweit / Schweizer Biotechnologie gegen Schimmel, Keime, Viren und Bakterien</title><description><![CDATA[<p>Basel, Schweiz (ots) - Gegen Milben, Pilze, Viren und Bakterien, vor allem MRSA im Gesundheitsbereich und Ehec (E.coli) in der Nahrungsmittelindustrie waren bislang vor allem Antibiotika und Chemikalien im Einsatz. Risiken und Nebenwirkungen sind bekannt: Antibiotika erzeugen resistente Bakterienstämme; harte Chemie kann Umwelt und Gesundheit erheblich belasten. Wegen seiner unbedenklichen und zuverlässig antimikrobiellen Wirkung war traditionell auch Silber im Kampf gegen gefährliche Mikroorganismen gefragt. Allerdings ist das Edelmetall auf Dauer zu teuer. Genau hier setzt die Schweizer Sterilos PLC mit ihren innovativen Mikrosilberprodukten an.<br><br> Gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut und der Fraunhofer- Gesellschaft entwickelten die Ingenieure eine neue Rezeptur. Nur noch ein Hundertstel Mikrosilber ist damit notwendig, um dieselbe antimikrobielle Depotwirkung zu erzielen wie mit dem teuren Silber. Sterilos ist bereits mit einer breiten Produktpalette am internationalen Markt. Zum Angebot gehören Farben, Beschichtungen, Pasten und Sprays.<br><br> Das Mikrosilber ist weltweit gefragt, vor allem bei der Beschichtung von Öl &amp; Gas Pipelines und Tanks. Diese Beschichtung zerstört eisenfressenden Bakterien und stoppt die mikrobielle Korrosion. Die Beschichtungen überzeugen außerdem in Trinkwasseranlagen, Leitungen, sowie in Wasseraufbereitungs-anlagen. Sie sichern auch den antimikrobiellen Transport von Lebensmitteln. Wandfarben und Lacke, die Sterilos speziell für die Industrie, für Kliniken, Messen, Schulen oder Restaurants entwickelt hat, garantieren einen nachhaltigen antimikrobiellen Schutz.<br><br> Aktien von Sterilos sind am Kapitalmarkt in kleineren Mengen erhältlich. WKN: A1H7NC, ISIN GB00B3V7WD70<br><br> Sterilos PLC<br><br> Der Hauptsitz der Sterilos Unternehmensgruppe befindet sich in Basel, in unmittelbarer Nähe zu Roche, Syngenta und Novartis. Das Unternehmen hat unterschiedliche Zertifikate die die antimikrobielle Wirksamkeit bestätigen.<br><br> Weitere Informationen: www.sterilos.com<br><br> Downloadbereich: <a href="http://sterilos.com/news-media/documents-downloads/" target="_blank">http://sterilos.com/news-media/documents-downloads/</a><br><br><br><br>Kontakt: Hans-Joachim Bischoff - Investor Relations &amp; Press Tel: +49 511 165 965 - 40 Email: <a href="mailto:hj.bischoff@sterilos.com">hj.bischoff@sterilos.com</a><br><br>Sterilos PLC Uferstrasse 90 CH-4057 Basel Switzerland</p>]]></description><link>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100716938-neue-rezeptur-fuer-mikrosilber-der-schweizer-sterilos-plc-schuetzt-trinkwasser-kliniken-u.html</link><pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100716938-neue-rezeptur-fuer-mikrosilber-der-schweizer-sterilos-plc-schuetzt-trinkwasser-kliniken-u.html</guid></item><item><title>Vorhofflimmern steigert das Schlaganfallrisiko um 500% - Mediziner und Patienten fordern gemeinsames Handeln</title><description><![CDATA[<p>Dubai (ots/PRNewswire) -&nbsp;Globale Patienten-Charta fordert Massnahmen gegen vermeidbare, durch Vorhofflimmern bedingte Schlaganfälle.<br><br> World Heart Federation, Weltkongress für Kardiologie - 18. April 2012 - Die von 68 medizinischen Fachgesellschaften und Patientenorganisationen aus 39 Ländern unterstützte, globale Patienten-Charta für Vorhofflimmern wurde heute auf dem Weltkongress für Kardiologie der "World Heart Federation" vorgestellt. In einem bislang einzigartigen weltweiten Aufruf zum sofortigen Handeln lenken die Patienten-Charta und die sie begleitende Kampagne "Dein Name gegen Schlaganfall bei Vorhofflimmern" (Sign Against Stroke in Atrial Fibrillation) die öffentliche Aufmerksamkeit auf diese bisher zu wenig beachtete, jedoch zunehmende Bedrohung im Bereich der Herz-Kreislauferkrankungen. Die Charta spricht klare Empfehlungen aus, durch deren Umsetzung der Tod oder die Invalidität von Millionen Europäern verhindert werden könnten, die einen mit Vorhofflimmern assoziierten Schlageanfall erleiden. Bei Vorhofflimmern handelt sich um eine bisher unzureichend diagnostizierte und behandelte, potenziell lebensbedrohliche Krankheit.<br><br> Von Vorhofflimmern sind alleine in Europa mehr als sechs Millionen Menschen betroffen. Vorhofflimmern ist eine Herzrhythmusstörung und ein wichtiger Risikofaktor für Schlaganfall, eine Erkrankung, die zu Invalidität oder Tod führen kann. Vorhofflimmern führt zu unregelmässigem, oftmals zu schnellem oder zu langsamem Herzschlag, wodurch es zu Gerinnselbildung kommt. Diese Gerinnsel können bis in das Hirn wandern und dort einen schweren und oft tödlichen Schlaganfall auslösen.<br><br> In einem globalen Aufruf zum sofortigen Handeln fordern 68 Patientenorganisationen und medizinische Fachgesellschaften aus der gesamten Welt die Öffentlichkeit, das Fachpersonal im Gesundheitswesen und politische Entscheidungsträger dazu auf, gemeinsam mit ihnen Massnahmen zu ergreifen, um die verheerenden Konsequenzen von durch Vorhofflimmern ausgelösten Schlaganfällen zu verringern. Die Organisatoren fordern dazu auf, die Charta auf der Internetseite <a href="http://www.signagainststroke.com" target="_blank">http://www.signagainststroke.com</a> zu unterzeichnen und damit die Initiative zu unterstützen.<br><br> "Wenn Menschen erst nach einem Schlaganfall herausfinden, dass sie an Vorhofflimmern leiden, kann dies ein ganzes Leben zerstören", erklärt Mellanie True Hills, Gründerin und Vorsitzende der amerikanischen Organisation StopAfib.org. "Wir müssen sicherstellen, dass Patienten mit Vorhofflimmern früher diagnostiziert und schnell und effektiv medizinisch versorgt werden, um Schlaganfälle zu vermeiden. Darum fordern wir Menschen weltweit dazu auf, die Charta zu unterzeichnen, um die Aufmerksamkeit für diese potenziell tödliche und Invalidität nach sich ziehende, Krankheit zu erhöhen."<br><br> Vorhofflimmern macht nicht vor Ländergrenzen, dem Geschlecht oder anderen Lebensumständen eines Menschen Halt und ist für 20 % aller durch Blutgerinnsel hervorgerufenen Schlaganfälle verantwortlich.<br><br> Die Patienten-Charta unterstreicht die Notwendigkeit sofortigen Handelns<br><br> "Alle 12 Sekunden erleidet irgendjemand auf der Welt einen mit Vorhofflimmern assoziierten Schlaganfall", sagt Trudie Lobban, Gründerin und Kuratorin der englischen Arrhythmia Alliance sowie Mitbegründerin und Vorsitzende der Atrial Fibrillation Association. "Aber im Gegensatz zu Bluthochdruck oder Diabetes haben viele Menschen bisher noch nie etwas von Vorhofflimmern gehört. Dies ist eine Erkrankung, die das Schlaganfallrisiko um 500 % steigert und das, obwohl der Grossteil der durch Vorhofflimmern ausgelösten Schlaganfälle durch rechtzeitige Diagnose und angemessene Gerinnungshemmung vermieden werden kann."<br><br> Besonders gravierend ist, dass durch Vorhofflimmern ausgelöste Schlaganfälle oft schwerwiegender sind als jene, die andere Ursachen haben. Für die Betroffenen bedeutet dies, dass ihre Chancen auf eine Rückkehr ins häusliche Umfeld verringert werden und sie stärker auf Betreuung durch Familienangehörige oder in Pflegeeinrichtungen angewiesen sind. Wenn es jedoch allgemein ein höheres Bewusstsein sowie eine bessere Diagnose und Behandlung für diese Erkrankung gäbe, könnten die Konsequenzen für die Patienten, das Gesundheitssystem und die gesamte Gesellschaft deutlich reduziert werden.<br><br> Durch Vorhofflimmern ausgelösteSchlaganfälle sind vermeidbar - es ist Zeit zu handeln!<br><br> Um den fünf wichtigsten Forderungen der Patienten-Charta Nachdruck zu verleihen, sammelt die begleitende Kampagne "Dein Name gegen Schlaganfall bei Vorhofflimmern" ("Sign Against Stroke in Atrial Fibrillation") nun weltweit möglichst viele Unterschriften.<br><br> Die 5 zentralen Forderungen der Charta: <br><br> 1) Öffentliche Informations- und Aufklärungskampagnen, um das Bewusstsein für die ersten Anzeichen von Vorhofflimmern, für die Risikofaktoren von Schlaganfällen und für die Bedeutung des Pulsmessens zu erhöhen 2) Durch Vorhofflimmern ausgelöste Schlaganfälle müssen eine höhere Priorität im nationalen Gesundheitswesen erhalten 3) Einhaltung allgemein akzeptierter klinischer Leitlinien zur Behandlung von Vorhofflimmern und damit assoziierter Schlaganfälle auf nationaler Ebene 4) Verbesserung von Kenntnisstand, Erfahrungsaustausch und Behandlungsverfahren im Gesundheitswesen zur Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Vorhofflimmern und durch Vorhofflimmern ausgelöste Schlaganfälle 5) Innovative Technologien zur Verbesserung der Vorbeugung, Diagnose und Behandlung von Patienten mit Vorhofflimmern bzw. einem durch Vorhofflimmern erhöhten Schlaganfallrisiko sind den betroffenen Patienten zum frühestmöglichen Zeitpunkt zugänglich zu machen<br><br> "BayerHealthcare ist stolz darauf, diese Kampagne zu unterstützen", sagt Dr. Flemming Ornskov, Leiter des Geschäftsbereichs General Medicine bei Bayer HealthCare Pharmaceuticals. "Es ist dringend notwendig, die Aussichten für die Betroffenen zu verbessern. Hierzu müssen jedoch alle an einem Strang ziehen: die Patienten, die Fachkräfte im Gesundheitswesen, politische Entscheidungsträger, gemeinnützige Organisationen und auch die pharmazeutische Industrie. Keiner der Beteiligten wird hierbei allein erfolgreich sein können."<br><br> Über die globale Patienten-Charta für Vorhofflimmern und die Kampagne "Dein Name gegen Schlaganfall bei Vorhofflimmern" (Sign Against Stroke in Atrial Fibrillation)<br><br> Die globale Patienten-Charta für Vorhofflimmern (Global AF Patient Charter) wurde von einem Komitee verschiedener Organisationen, unter anderem der Organisation AntiCoagulation Europe, der Arrhythmia Alliance, der Atrial Fibrillation Association, der Irish Heart Foundation, der amerikanischen Patientenorganisation StopAfib.org und der Stroke Alliance for Europe in Zusammenarbeit mit 39 weiteren Patientenorganisationen aus 20 Ländern entwickelt.<br><br> Die globale Patienten-Charta für Vorhofflimmern soll der Forderung nach einer Verbesserung der Behandlung und Betreuung von Personen mit Vorhofflimmern eine weltweit einheitliche Stimme verleihen. Sie spricht Empfehlungen an die Politik, Leistungserbringer und Kostenträger im Gesundheitswesen und Regierungen auf nationaler Ebene aus, die Leben retten und die Belastungen durch die Erkrankung und die damit assoziierten hohen Kosten im Gesundheitswesen signifikant reduzieren können.<br><br> "Dein Name gegen Schlaganfall bei Vorhofflimmern" will ein besseres Bewusstsein in der breiten Öffentlichkeit für diese Erkrankung und für die Wichtigkeit der Vermeidung von durch Vorhofflimmern ausgelösten Schlaganfällen erreichen. Die Organisatoren fordern jeden dazu auf, die Charta auf der Internetseite <a href="http://www.signagainststroke.com" target="_blank">http://www.signagainststroke.com</a> zu unterzeichnen und damit Unterstützung für die Ziele der Charta zu zeigen.<br><br> "Dein Name gegen Schlaganfall bei Vorhofflimmern" hat sich zum Ziel gesetzt, 1,7 Millionen Unterschriften zur Unterstützung der Charta zu sammeln - eine für jedes Grosselternteil, jede Mutter und jeden Vater, jede Tante oder jeden Onkel, die jedes Jahr an durch Vorhofflimmern ausgelösten Schlaganfällen sterben oder dauerhaft gesundheitlich schwer beeinträchtigt werden.<br><br> Bayer HealthCare ist stolz darauf, die globale Patienten-Charta für Vorhofflimmern und die Kampagne "Dein Name gegen Schlaganfall bei Vorhofflimmern" zu unterstützen.<br><br><br><br>Pressekontakt: Melissa Gonzalez, +1-212-453-2047, <a href="mailto:m.gonzalez@togorun.net">m.gonzalez@togorun.net</a></p>]]></description><link>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100716730-vorhofflimmern-steigert-das-schlaganfallrisiko-um-500-mediziner-und-patienten-fordern-g.html</link><pubDate>Wed, 18 Apr 2012 14:06:00 +0200</pubDate><guid>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100716730-vorhofflimmern-steigert-das-schlaganfallrisiko-um-500-mediziner-und-patienten-fordern-g.html</guid></item><item><title>Europäische Vereinigung von Leberpatienten &#40;ELPA&#41; wird Twitter für anstehenden Kongress verwenden</title><description><![CDATA[<p>Sint-truiden, Belgien (ots/PRNewswire) -&nbsp;Die Europäische Vereinigung von Leberpatienten ELPA (European Liver Patient Association) freut sich bekannt geben zu dürfen, dass sie erstmals das Echtzeit-Informationsnetzwerk Twitter nutzen wird, um ihren Anhängern Live-Updates vom bevorstehenden internationalen Leberkongress (ILC 2012) zu übermitteln, welcher von der European Association for the Study of the Liver (EASL, Europäische Vereinigung für das Studium der Leber) organisiert wird und vom 18.-22. April 2012 in Barcelona, Spanien stattfindet (<a href="https://twitter.com/#!/EASLnews" target="_blank">https://twitter.com/#!/EASLnews</a>).<br><br> Während des Kongresses wird die ELPA über ihren offiziellen ELPA-Twitter-Account @HepatitisEurope sowohl Inhalte aus dem wissenschaftlichen Programm als auch aus ihren eigenen Veranstaltungen kommunizieren; verwendet werden dazu die Hashtags #LiverPatients und das offizielle Hashtag des EASL-Kongresses #ILC2012 ( <a href="https://twitter.com/#!/hepatitiseurope" target="_blank">https://twitter.com/#!/hepatitiseurope</a>).<br><br> Damit werden wichtige Mitteilungen zur ELPA-Organisation, ihren Initiativen beim Kongress und zu den Entwicklungen beim Umgang mit und bei der Behandlung von Lebererkrankungen abgedeckt werden.<br><br> Die ELPA will ausserdem Informationen über die Höhepunkte ihrer Hauptversammlung am 20. April und über die Sitzungen zur Richtlinienaktualisierung vermitteln und über ihr Symposium am 21. April (unter dem Motto "Gib es nicht weiter!"- Hepatitis C bei Drogenkonsumenten verhindern) berichten.<br><br> Dr. Stanimir Hasurdjiev, Vorstandsvorsitzender der ELPA, kommt zu dem Schluss: "Twitter stellt für viele von der ELPA vertretene Personen und Organisationeneine grundlegende Informationsquelle dar,und wir freuen uns, dass wir ihnen zum ersten Mal die Höhepunkte des bevorstehenden EASL-Kongresses in Echtzeit übermitteln können -zumal die überwiegende Mehrheit nicht persönlich dabei sein kann."<br><br> Über ELPA <br><br> Das Ziel der ELPA besteht darin, die Interessen von Menschen mit Lebererkrankungen zu vertreten, und ihr besonderer Schwerpunkt ist: auf das Ausmass des Problems aufmerksam zu machen, Bewusstsein und Prävention zu fördern, die geringe Beachtung von Lebererkrankungen im Vergleich zu anderen Bereichen der Medizin wie z. B. Herz-Kreislauferkrankungen zu thematisieren, Erfahrungen mit erfolgreichen Initiativen auszutauschen und mit Berufsverbänden wie der EASL und mit der EU zusammenzuarbeiten, um sicherzustellen, dass Behandlung und Pflege europaweit auf höchstem Niveau angeglichen werden.<br><br> Die ELPA entstand aus dem Wunsch europäischer Gruppen von Leberpatienten, Erfahrungen über die oftmals sehr unterschiedlichen Ansätze in verschiedenen Ländern auszutauschen. Im Juni 2004 trafen 13 Patientengruppen aus zehn europäischen Ländern und dem Mittelmeerraum zusammen, um die Vereinigung ins Leben zu rufen. Offiziell gegründet wurde die ELPA auf der Jahrestagung der Europäischen Vereinigung für das Studium der Leber (EASL) am 14. April 2005 in Paris, und inzwischen umfasst sie 21 Mitglieder aus siebzehn Ländern.<br><br> Für weitere Informationen über die Aktivitäten der ELPA bei der EASL wenden Sie sich bitte an:<br><br> Martin Georgiev E-Mail: <a href="mailto:martin@elpa-info.org">martin@elpa-info.org</a> Twitter: @HepatitisEurope Telefon: +359-879-449-983</p>]]></description><link>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100716621-europaeische-vereinigung-von-leberpatienten-elpa-wird-twitter-fuer-anstehenden-kongress.html</link><pubDate>Tue, 17 Apr 2012 10:02:00 +0200</pubDate><guid>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100716621-europaeische-vereinigung-von-leberpatienten-elpa-wird-twitter-fuer-anstehenden-kongress.html</guid></item><item><title>Weltgesundheitsorganisation und Alzheimer's Disease International erklären Demenz zur weltweiten Gesundheitspriorität</title><description><![CDATA[<p>Genf (ots/PRNewswire) -&nbsp;Neuer Bericht fordert Nationen auf, Demenz zu einem Krisenfall der&nbsp;öffentlichen Gesundheit zu erklären.<br><br> Ein heute von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Alzheimer's Disease International (ADI) veröffentlichter Bericht fordert Regierungen und politische Entscheidungsträger auf, Demenz zu einer weltweiten Gesundheitspriorität zu erklären. Der neue Bericht bietet einen autoritativen Überblick über die weltweiten Auswirkungen von Demenz. Zusätzlich zu wertvollen Best-Practice-Methoden und praxisnahen Fallstudien aus aller Welt enthält er eine umfassende Sammlung von Datenmaterial - einschliesslich schwer zugänglicher Statistiken aus Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen - und liefert somit den eindeutigen Nachweis, dass es sich hierbei um ein globales Problem handelt.<br><br> Zur Erstellung des Berichts mit dem Titel "Dementia: A Public Health Priority" (Demenz: eine Priorität für die öffentliche Gesundheit) hatten WHO und ADI vier Experten-Arbeitsgruppen unter der Leitung von Forschern des Instituts für Psychiatrie am King's College London und des Instituts für Neurowissenschaften in Indien mit der Erstellung von Berichten beauftragt.<br><br> "Die WHO hat den Umfang und die Komplexität des Demenz-Problems erkannt und fordert Nationen nun dringend dazu auf, Demenz als massgebliche öffentliche Gesundheitspriorität anzuerkennen", erklärte Dr. Shekhar Saxena, Leiter der Abteilung Psychische Gesundheit und Substanzmissbrauch bei der WHO. "Bisher verfügen lediglich acht von 194 WHO-Mitgliedsstaaten über einen nationalen Plan für Demenzerkrankungen. Einige weitere Pläne werden derzeit entwickelt. Wir hoffen, dass weitere Länder diesem Beispiel folgen und diesen Bericht als Ausgangsbasis für die Planung und Umsetzung nutzen werden."<br><br> Marc Wortmann, Geschäftsführer von ADI, sagte: "Mit ihren verheerenden Auswirkungen auf die erkrankten Personen, deren Familien, Gemeinden und nationalen Gesundheitssysteme stellt Demenz nicht nur einen Krisenfall der öffentlichen Gesundheit dar sondern auch einen sozialen und wirtschaftlichen Alptraum. Weltweit wird alle vier Sekunden eine Person mit Demenz diagnostiziert. Unser derzeitiges Gesundheitssystem ist von dieser aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung explosionsartigen Ausbreitung der Demenz-Krise schlicht überfordert. Dieser Bericht zeigt, dass eine Menge getan werden kann, um das Leben von Demenzkranken und ihrem Pflegepersonen zu verbessern."<br><br> Die Veröffentlichung des WHO/ADI-Berichts folgt einem leidenschaftlichen Appell von Dr. Peter Piot, der zu entschiedenem Handeln aufruft. Dr. Piot ist ein Experte für globale Volksgesundheit, der als ehemaliger UNAIDS-Geschäftsführer wesentlich dazu beigetragen hat, HIV/AIDS von einem sicheren Todesurteil in eine beherrschbare Krankheit zu verwandeln. In einer vor kurzem gehaltenen Rede beschrieb Dr. Piot Demenz - und insbesondere Alzheimer - aufgrund der starken Zunahme der alternden Bevölkerung weltweit als "tickende Zeitbombe". Gemäss einer ADI-Studie, die jetzt durch den WHO-Bericht noch mehr Berechtigung gewonnen hat, wird sich die Zahl der weltweit an Demenz erkrankten Personen (geschätzte 35,6 Millionen im Jahr 2010) alle 20 Jahre nahezu verdoppeln. Im Jahr 2030 wird es demnach schätzungsweise 65,7 Millionen und im Jahr 2050 115,4 Millionen Demenzkranke geben. Indem er eine verblüffende Parallele zwischen Demenz heute und HIV/AIDS in den 80er Jahren zog, erklärte Dr. Piot, die Welt müsse Demenz mit ebensolcher Dringlichkeit behandeln und mit gleichermassen abgestimmten Ressourcen angehen. "Die Welt muss wachgerüttelt werden. Wir befinden uns in einer globalen Krise. Ich sehe keine andere Alternative, als Alzheimer zumindest mit der gleichen Dringlichkeit zu behandeln wie damals HIV/AIDS", so Dr. Piot.<br><br> Eine Kopie des Berichts finden Sie hier: <br><br> Dementia: A Public Health Priority steht ab dem 11. April unter <a href="http://www.alz.co.uk/WHO-dementia-report" target="_blank">http://www.alz.co.uk/WHO-dementia-report</a> zum Download bereit<br><br> Informationen über WHO und ADI <br><br> Die Weltgesundheitsorganisation ist die leitende und koordinierende Gesundheitsbehörde der Vereinten Nationen. <a href="http://www.who.int/about/en" target="_blank">http://www.who.int/about/en</a>.<br><br> Alzheimer's Disease International (ADI) ist ein weltweit tätiger Verband von Alzheimer-Organisationen, die Demenzkranke und deren Familien in den jeweiligen Ländern unterstützen. <a href="http://www.alz.co.uk" target="_blank">http://www.alz.co.uk</a>.<br><br><br><br>Pressekontakt: Weitere Informationen erhalten Sie von: Sarah Smith, Alzheimer's Disease International (London), +44(0)7930-917647, <a href="mailto:s.smith@alz.co.uk">s.smith@alz.co.uk</a></p>]]></description><link>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100716336-weltgesundheitsorganisation-und-alzheimers-disease-international-erklaeren-demenz-zur-wel.html</link><pubDate>Wed, 11 Apr 2012 06:03:00 +0200</pubDate><guid>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100716336-weltgesundheitsorganisation-und-alzheimers-disease-international-erklaeren-demenz-zur-wel.html</guid></item><item><title>Luzerner Kantonsspital: 14.4. - Rettung ist nur drei Ziffern entfernt</title><description><![CDATA[<p>Luzern (ots) - «Wer ruft an? Wo hat sich der Notfall ereignet? Was ist passiert?» Diese ersten drei Fragen entscheiden in bedrohlichen Momenten über Leben und Tod. Der sofortige Anruf beim Sanitätsnotruf 144 kann Leben retten. Der Aktionstag 144 am 14.4. dient als Erinnerung an die Wichtigkeit dieser Nummer.<br><br> Die Sanitätsnotrufnummer 144 ist die Nummer für alle medizinischen Notfälle in der Schweiz und Liechtenstein. Jede Person kann bei Unfällen und bei akuten lebensbedrohenden Erkrankungen über den Sanitätsnotruf 144 rund um die Uhr Hilfe anfordern.<br><br> Ambulanzfahrzeuge und Rettungssanitäter hautnah<br><br> In einer hektischen und auch beängstigenden Situation ist eine dreistellige Ziffer schnell vergessen. Deshalb setzen sich die Rettungsdienste und die Sanitätsnotrufzentrale dafür ein, die 144 immer wieder aufs Neue im Gedächtnis der Bevölkerung zu verankern. Dazu dient der nationalen Tag der Sanitätsnotrufnummer 144 diesen Samstag, dem 14.4. Der Interverband für Rettungswesen (IVR) informiert an diversen Standorten mit Aktionsständen über den Rettungsdienst und den Sanitätsnotruf 144. An allen Aktionsständen können die Besuchenden Ambulanzfahrzeuge erkunden, sowie sich bei erfahrenen Rettungssanitäterinnen und Sanitätern informieren.<br><br>Standort Zeitraum Luzern, Löwenplatz 10.00 - 15.00 Uhr Sursee, Migros Surseepark 10.00 - 15.00 Uhr Wolhusen, Willisau Postplatz 10.00 - 15.00 Uhr Nidwalden, Länderpark Stans 10.00 - 14.00 Uhr Obwalden, Coop Sarnen 08.00 - 15.00 Uhr Seetal, Migros 09.30 - 15.00 Uhr Küssnacht, Trychle Park 11.00 - 16.00 Uhr Uri, Lehnplatz Altdorf 08.00 - 12.00 Uhr<br><br> Schnelle Reaktion als oberste Priorität<br><br> Die interkantonale Sanitätsnotrufzentrale 144 koordiniert die Rettungsdienste der Kantone Uri, Zug, Nidwalden, Obwalden, Luzern und den Bezirk Küssnacht am Rigi. In den letzten 18 Jahren hat sich die Sanitätsnotrufzentrale 144 zu einem qualifizierten Lenkungs-, Koordinations- und Informationszentrum entwickelt. Jeder medizinische Notruf aus diesem 600'000 Einwohner grossen Einzugsgebiet nimmt die Leitstelle 144 entgegen und leitet bei Bedarf die notwendigen Massnahmen ein. Sofortige Erreichbarkeit im Notfall, kurze Alarmierung und schnelles Ausrücken der Rettungsdienste, sowie fachkompetentes Auftreten der diplomierten Rettungssanitäter haben oberste Priorität.<br><br> Das Luzerner Kantonsspital LUKS umfasst das Zentrumsspital Luzern, die beiden Grundversorgungsspitäler Sursee und Wolhusen sowie die Luzerner Höhenklinik Montana. Im Luzerner Kantonsspital sorgen über 5'500 Mitarbeitende rund um die Uhr für das Wohl der Patientinnen und Patienten. Es versorgt ein Einzugsgebiet mit um die 500'000 Einwohnern bei 900 Akutbetten und behandelt jährlich 36'000 stationäre und 140'000 ambulante Patientinnen und Patienten. Das Zentrumsspital der Zentralschweiz ist das grösste nichtuniversitäre Spital der Schweiz. Seine Kliniken und Institute bieten medizinische Leistungen von höchster Qualität.<br><br><br><br>Kontakt: Ramona Helfenberger Kommunikation &amp; Marketing Luzerner Kantonsspital Tel.: +41/41/205'43'03 E-Mail: <a href="mailto:ramona.helfenberger@luks.ch">ramona.helfenberger@luks.ch</a> internet: www.luks.ch</p>]]></description><link>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100716318-luzerner-kantonsspital-144-rettung-ist-nur-drei-ziffern-entfernt.html</link><pubDate>Tue, 10 Apr 2012 15:12:00 +0200</pubDate><guid>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100716318-luzerner-kantonsspital-144-rettung-ist-nur-drei-ziffern-entfernt.html</guid></item><item><title>Lärm stresst</title><description><![CDATA[<p>Steinhausen (ots) - Lärm kann krank machen. Der internationale Tag des Lärms am 25. April weist mit vielen Aktivitäten und Informationen darauf hin. Auch die Neuroth Hörcenter AG beteiligt sich mit speziellen Aktionen.<br><br> Am 25. April findet der 17. "Internationale Tag des Lärms" statt. Die Neuroth Hörcenter AG, unabhängiger Spezialist für Hörminderungen und Gehörschutz, nimmt diesen Tag zum Anlass, in einer "Woche des Gehörschutzes" vom 23.4. - 28.4.2012 Gehörminderungen und Gehörschutz zu thematisieren.<br><br> In allen Hörcentern (über 55 in der deutschen und französischen Schweiz) können Interessenten kostenfrei ihr Gehör testen lassen und sich über die unterschiedlichen Möglichkeiten des Gehörschutzes informieren.<br><br> "Hörminderungen beeinträchtigen das Leben mehr, als man es oft wahrhaben möchte. Nicht nur körperliche Auswirkungen wie z.B. Bluthochdruck, können die Folge sein. Der soziale Rückzug, ausgelöst durch die entstehenden Unsicherheiten, führt häufig zu Depressionen und begünstigt den Ausbruch von Alzheimer oder Demenz. Unser Ziel ist es, so früh wie möglich Gegensteuer zu geben und die Lebensfreude der Menschen möglichst langfristig zu schützen" erklärt Georg Schinko, Verwaltungsratspräsident der Neuroth Hörcenter AG, sein Engagement.<br><br> Ist das Gehör einmal geschädigt, erholt es sich nicht mehr. Jetzt hilft ein individuell angepasstes Hörgerät. Die Versorgung richtet sich nach der Art der Hörminderung und reicht von Hörgeräten, die komplett im Ohr getragen werden über solche, die im Gehörgang liegen bis hin zu offenen Lösungen, die hinter dem Ohr verschwinden.<br><br> Um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen, empfiehlt sich in vielen Situationen ein individuell angepasster und komfortabel zu tragender Gehörschutz. Auch hier bietet Neuroth Hörcenter AG die ganze Palette - vom reinen Geräuschschutz bis zu speziellen Lösungen für Jäger, Motorradfahrer oder Heimwerker. Auch Musiker oder Konzertbesucher können ihr Gehör schützen, ohne auf den Musikgenuss verzichten zu müssen. Selbst für Wassersportler bietet das Haus den richtigen Schutz.<br><br> Als kleines Dankeschön bekommt jeder Gehörschutz-Kunde in der Neuroth-Aktionswoche eine süsse Überraschung. Beim Kauf eines Soundsaver PRO gewährt Neuroth einen Preisvorteil von 10%.<br><br> Die Neuroth Gruppe ist ein Familienunternehmen mit über 100jähriger Tradition. Seit 1907 engagiert man sich für die Bedürfnisse von Menschen mit Hörproblemen. Wichtigstes Unternehmensziel ist die bestmögliche Betreuung der Kundinnen und Kunden. Rund 780 Mitarbeiter bringen den Kundinnen und Kunden durch die fachmännische Anpassung der neuesten Technologien in mehr als 180 Fachgeschäften ein Stück Lebensqualität zurück. Die Unternehmenszentrale befindet sich in Schwarzau, im Süden Österreichs.<br><br> Die Neuroth Hörcenter AG hat ihren Sitz in Steinhausen im Kanton Zug. Neuroth ist bereits seit 2001 in diesem Markt tätig und zählt, gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen Neuroth Centre Auditif - mit mehr als 55 Hörcentern in der deutschen und französischen Schweiz sowie Liechtenstein zu den grössten Dienstleistern der Akustikbranche.<br><br><br><br>Kontakt: Silvia A. Finke Leitung Public Relations &amp; Public Affairs Tel.: +41/41/741'30'10 Fax: +41/41/741'30'11 E-Mail: <a href="mailto:silvia.finke@neuroth.ch">silvia.finke@neuroth.ch</a> Internet: www.neuroth.ch</p>]]></description><link>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100716280-laerm-stresst.html</link><pubDate>Tue, 10 Apr 2012 08:32:00 +0200</pubDate><guid>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100716280-laerm-stresst.html</guid></item><item><title>Jahresversammlung 2012 der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin &#40;SGIM&#41; / Der Generalist: patientenzentriert, wirksam und effizient</title><description><![CDATA[<p>Basel (ots) -&nbsp;Die Allgemeininternisten leisten als Generalisten in Praxis und Spital einen eminent wichtigen Beitrag für den Patienten und für das Schweizer Gesundheitswesen. Einmal jährlich treffen sie sich zum Wissens- und Erfahrungsaustausch an der Jahresversammlung der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin (SGIM). Die Jahresversammlung 2012 findet vom 23. - 25. Mai in Basel statt. Die über 3000 Teilnehmer der Jahresversammlung erwartet eine Vielzahl verschiedener nationaler und internationaler Vorträge zu praxisrelevanten Themen sowie gesundheitsökonomische und gesundheits-politische Impulse.<br><br> Die diesjährige Jahresversammlung der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin (SGIM) findet vom 23. - 25. Mai 2012 im Congress Center Basel statt. 2012 zum Thema «Der Generalist: patientenzentriert, wirksam und effizient». Die SGIM Jahresversammlung ist mit über 3000 Teilnehmern einer der grössten medizinischen Fachkongresse der Schweiz. An der diesjährigen Jahresversammlung in Basel wird vor allem der eminent wichtige Beitrag hervorgehoben, den Allgemeininternisten als Generalisten in Praxis und Spital für den Patienten und für das Schweizer Gesundheitswesen leisten. Zusätzlich erhalten die Teilnehmer wichtige Impulse für ihren Berufsalltag und eine Vielzahl verschiedener Vorträge zu wichtigen Themen wie Behandlungsqualität, Gesundheitsökonomie sowie eine Serie von praxisrelevanten, klinischen Reviews. Ein Highlight der SGIM Jahresversammlung 2012 ist das Young General Internist Programm, das speziell dem allgemeininternistischen Nachwuchs gewidmet ist.<br><br> Die Schweizerische Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin (SGIM) ist mit rund 4'200 Mitgliedern eine der grössten medizinischen Fachgesellschaften in der Schweiz. Sie fördert wissenschaftlich und praktisch die Allgemeine Innere Medizin in der Schweiz und kümmert sich in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Medizin (SGAM) um die fachlichen Bereiche und die Weiterbildung der Schweizer Allgemeininternistinnen und Allgemeininternisten. In enger Zusammenarbeit mit den Departementen für Innere Medizin der Universitäten und den anderen anerkannten Weiterbildungsstätten gewährleistet sie die Aus-, Weiter- und Fortbildung in der Allgemeinen Inneren Medizin und unterstützt die allgemeininternistische Forschung. www.sgim.ch<br><br> Details zum wissenschaftlichen Programm der SGIM 2012 Jahresversammlung sind ab sofort auf der Webseite www.congrex.ch/sgim2012 verfügbar. Weitere Informationen für die Medien finden Sie ebenfalls auf der Kongressseite unter dem Punkt Medien: www.congrex.ch/sgim2012/allgemeine-informationen/medien.html.<br><br> Medien-Badges (max. zwei pro Publikation/Medium) für die SGIM Jahresversammlung 2012 in Basel können im Vorfeld gegen Vorlage einer Kopie des Presseausweises bei Fabienne Hirsig, administratives Sekretariat SGIM 2012, Telefon 061/686'77'77 oder <a href="mailto:sgim@congrex.com">sgim@congrex.com</a> bezogen werden. Während des Kongresses sind Medien-Badges ebenfalls gegen Vorlage des Presseausweises am Kongresssekretariat erhältlich.<br><br><br><br>Kontakt: SGIM/SSMI Lukas Zemp E-Mail: <a href="mailto:lzemp@sgim.ch">lzemp@sgim.ch</a> Tel.: +41/61/225'93'30</p>]]></description><link>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100716111-jahresversammlung-2012-der-schweizerischen-gesellschaft-fuer-allgemeine-innere-medizin-sg.html</link><pubDate>Tue, 03 Apr 2012 15:50:00 +0200</pubDate><guid>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100716111-jahresversammlung-2012-der-schweizerischen-gesellschaft-fuer-allgemeine-innere-medizin-sg.html</guid></item><item><title>Peter Suter wird neuer Kantonszahnarzt</title><description><![CDATA[<p>Luzern (ots) - Der Regierungsrat hat Dr. med. dent. Peter Suter, Beromünster, zum neuen Kantonszahnarzt Luzern gewählt. Suter tritt das Amt am 3. April 2012 an.<br><br> Peter Suter führt seit 1991 eine eigene Praxis in Beromünster, seit 2010 als Weiterbildungspraxis SSO für Allgemeine Zahnmedizin. Während gut 10 Jahren war Peter Suter im Vorstand der Luzerner Zahnärzte-Gesellschaft, während drei Jahren amtete er als deren Präsident. Von 2004 bis 2006 arbeitete er im Vorstand der Schweizerischen Zahnärztegesellschaft (SSO) und wurde für seine Verdienste vor zwei Jahren Ehrenmitglied der Luzerner Zahnärzte- Gesellschaft<br><br> Peter Suter ist in Beromünster aufgewachsen und besuchte dort die Primar- und Kantonsschule. An der Universität Bern studierte er Zahnmedizin und promovierte 1986. Peter Suter ist eine bestausgewiesene Persönlichkeit mit einem breiten fachlichen Hintergrund und grosser Berufserfahrung. Er bringt dank seiner langjährigen Gutachtertätigkeit für die Sozialämter diverser Luzerner Gemeinden die notwendigen Qualifikationen für die Leitung des Fachbereichs Zahnmedizin innerhalb der Dienststelle Gesundheit mit. Die Aufgabe als Kantonszahnarzt wird Peter Suter im Nebenamt übernehmen. Er wird daneben weiterhin als selbstständiger Zahnarzt tätig sein.<br><br> Peter Suter ist 50-jährig, verheiratet und Vater von zwei Söhnen. Er tritt die Nachfolge von Dr. med. dent. Marc Bourqui an, der letzten Dezember verstarb.<br><br> Anhänge <a href="http://www.lu.ch/download/sk/mm_photo/9861_20120403_suter.JPG" target="_blank">http://www.lu.ch/download/sk/mm_photo/9861_20120403_suter.JPG</a><br><br> Legende zum Bild: Der neu gewählte Luzerner Kantonszahnarzt Peter Suter.<br><br><br><br>Kontakt: David Dürr Leiter Dienststelle Gesundheit Tel.: +41/79/544'77'77 (von 15.00 bis 16.00 Uhr)<br><br>Dr. med. dent. Peter Suter Tel.: +41/41/932'10'30 (von 15.00 bis 16.00 Uhr)</p>]]></description><link>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100716098-peter-suter-wird-neuer-kantonszahnarzt.html</link><pubDate>Tue, 03 Apr 2012 14:14:00 +0200</pubDate><guid>http://www.medmedia.ch/news-detail/items/100716098-peter-suter-wird-neuer-kantonszahnarzt.html</guid></item></channel></rss>
